Einladung zur KEM Radsternfahrt 29. August

St.Martin. Radfahren verbindet, hält fit und schont das Klima. Unter diesem Motto lädt die Klima- und Energiemodellregion (KEM) Lainsitztal gemeinsam mit den Mitgliedsgemeinden am Samstag, dem 29. August 2026, zur großen Radsternfahrt zum Lainsitztaler Regionsfest ein. Aus den sechs Regionsgemeinden machen sich Radbegeisterte gemeinsam auf den Weg zum Dorfzentrum St. Martin, wo die Gruppen um 11:30 Uhr eintreffen werden. Als kleines Dankeschön fürs Mitradeln wartet auf die Teilnehmenden ein Getränkegutschein. Die Radsternfahrt startet in den einzelnen Gemeinden zu unterschiedlichen Zeiten: In Unserfrau-Altweitra geht es um 10:15 Uhr beim Gemeindeamt los, in Großschönau um 10:30 Uhr. Weitra startet um 10:45 Uhr, während sich die Radfahrer:innen in Bad Großpertholz und Moorbad-Harbach um 11:00 Uhr auf den Weg nach St. Martin machen. Auch die Bewohner:innen von St. Martin sind herzlich eingeladen, mit dem Rad zum Dorfzentrum zu kommen. Buntes Rahmenprogramm für Jung und Alt: Die Radfahrer erwartet ein abwechslungsreiches Tagesprogramm im Dorfzentrum St. Martin: 10:00 – 17:00 Uhr: Bauernmarkt der Direktvermarkter:innen aus der Kleinregion Lainsitztal Mehlspeisenmarkt der Bäuerinnen aus dem Gebiet Weitra ab 10:30 Uhr: Frühschoppen mit den D’Lainsitztaler Musikanten 12:00 Uhr: Feierlicher Festakt Kinderprogramm: „Butterschütteln“ und Naturworkshops (jeweils um 10:30 und 13:30 Uhr) Informations- und Aktivitätsstände

Einladung zum 1. Lainsitztaler Regionsfest

Buntes Programm mit Bauernmarkt, Kinderprogramm, Radsternfahrt und regionaler Kulinarik am 29. August 2026 in St. Martin! St.Martin. Am Samstag, 29. August 2026, lädt die Kleinregion Lainsitztal von 10:00 bis 17:00 Uhr zum ersten Lainsitztaler Regionsfest ins Dorfzentrum St. Martin ein. Besucher:innen erwartet ein abwechslungsreicher Tag mit regionalen Produkten, Musik, Kinderprogramm und Informationsständen. Beim Bauernmarkt präsentieren Direktvermarkter:innen ihre regionalen Spezialitäten, während die Bäuerinnen des Gebiets Weitra mit einem Mehlspeisenmarkt für süße Köstlichkeiten sorgen. Auch für Familien ist bestens gesorgt: Die Klimawandel-Anpassungsmodellregion (KLAR!) Lainsitztal organisiert gemeinsam mit den Bäuerinnen ein abwechslungsreiches Kinderprogramm. Beim Naturworkshop „Leben in und um die Lainsitz“ um 10:30 Uhr und 13:30 Uhr mit Umweltpädagoge Benjamin Herzog können Kinder und Jugendliche die Natur spielerisch entdecken. Von winzigen Wassertieren unter dem Mikroskop bis zu seltenen Bewohner:innen der Bachwiesen gibt es dabei Spannendes zu erforschen. Außerdem lädt das Butterschütteln der Bäuerinnen zum Mitmachen ein. Mit einer Radsternfahrt motiviert die Klima- und Energiemodellregion (KEM) Lainsitztal dazu, klimafreundlich mit dem Fahrrad zum Regionsfest nach St. Martin anzureisen. Die Radfahrer:innen aus allen sechs Gemeinden treffen sich um 11:30 Uhr zur gemeinsamen Zieleinfahrt beim Dorfzentrum St.Martin. Für die musikalische Umrahmung sorgen die D'Lainsitztaler Musikanten beim Frühschoppen ab 10:30 Uhr. Um 12:00 Uhr findet der offizielle Festakt statt. Parallel dazu findet im Dorfzentrum St. Martin eine Schulung für teilnehmende Landwirt:innen des Regionalen Naturschutzplans des Kulturlandschaftsvereins (KLV) statt.

Innovative PV-Anlagen für Privathaushalte

Wer sagt, dass Photovoltaik nur aufs klassische Schrägdach passt? Die Technologie hat sich riesig weiterentwickelt und bietet heute geniale Möglichkeiten, fast jede Fläche am Haus effizient zu nutzen. Photovoltaik auf Gründach: Photovoltaikanlagen auf Gründächern kombinieren die Erzeugung von Solarstrom mit ökologischer Dachbegrünung. Die PV-Module werden dabei aufgeständert über der Vegetationsschicht montiert, sodass Pflanzen weiterhin ausreichend Licht und Wasser erhalten. Das Gründach wirkt kühlend, wodurch sich die Modultemperatur reduziert und der Wirkungsgrad der Photovoltaikanlage verbessert. Gleichzeitig schützt die Begrünung die Dachabdichtung vor Witterungseinflüssen und verlängert deren Lebensdauer. Photovoltaik an der Hausfassade: Photovoltaik an der Hausfassade kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn Dachflächen nicht ausreichend groß, ungünstig ausgerichtet oder bereits anderweitig genutzt sind. Die Module werden vertikal an der Außenwand montiert und ersetzen teilweise herkömmliche Fassadenelemente. Neben der Stromerzeugung erfüllen sie auch gestalterische Funktionen und können zum Witterungs- und Schallschutz beitragen. Durch die tief stehende Sonne im Winter kann Fassaden-PV in den kälteren Monaten einen stabilen Beitrag zur Stromversorgung leisten. PV-Carport: Ein häufiger Anwendungsfall im privaten Bereich ist der Carport mit integrierter Photovoltaikanlage. Die Dachfläche des Carports wird mit PV-Modulen ausgestattet und dient gleichzeitig als Witterungsschutz für Fahrzeuge. Der erzeugte Solarstrom wird im Haushalt genutzt oder für das Laden eines Elektrofahrzeugs eingesetzt. Diese Lösung ermöglicht eine effiziente Doppelnutzung bereits versiegelter Flächen und ist besonders dort sinnvoll, wo die Dachfläche des Wohnhauses begrenzt ist. Fotonachweise: Pension Bruckner, Chatgpt und Gemini KI-generiert, Freepik, Unsplash. Balkonkraftwerk: Das Balkonkraftwerk stellt eine einfache Möglichkeit dar, selbst Solarstrom zu erzeugen. Die steckerfertigen Module werden an der Balkonbrüstung, an der Fassade oder auf einer kleinen Freifläche montiert. Der erzeugte Strom wird direkt in den Haushaltsstromkreis eingespeist und…

Innovative PV-Anlagen für landwirtschaftliche Betriebe

Landwirtschaftliche Betriebe verfügen über zahlreiche Flächen, die für die Erzeugung von Solarstrom genutzt werden können. Neben klassischen Dachanlagen bieten sich auch Fassaden, Parkplätze, Freiflächen, Gewächshäuser und landwirtschaftlich genutzte Flächen an. Innovative Photovoltaik-Lösungen ermöglichen es, bestehende Flächen mehrfach zu nutzen und gleichzeitig einen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung zu leisten. Fassaden-PV: Auch Stallungen, Lagerhallen und Wirtschaftsgebäude können mit Photovoltaik an der Fassade zur Stromerzeugung beitragen. Besonders bei großen Gebäudeflächen bietet sich dadurch zusätzliches Potenzial, wenn die Dachfläche bereits genutzt oder nicht ausreichend geeignet ist. PV als Parkplatzüberdachung: Park- und Abstellflächen können mit PV-Überdachungen ausgestattet werden. Die Fahrzeuge sind vor Sonne und Witterung geschützt, während gleichzeitig Solarstrom erzeugt wird. Dieser kann direkt im Betrieb genutzt oder zum Laden von Elektrofahrzeugen eingesetzt werden. Freiflächenanlagen: Auf geeigneten Flächen können größere PV-Anlagen errichtet werden. Sie ermöglichen eine effiziente Solarstromerzeugung und können zur Erweiterung der betrieblichen Energieversorgung beitragen. KI-erstellt. Agri-PV: Bei der Agri-Photovoltaik werden landwirtschaftliche Nutzung und Stromerzeugung auf derselben Fläche kombiniert. Je nach Ausführung können darunter beispielsweise Ackerbau, Grünlandbewirtschaftung oder andere Kulturen weitergeführt werden. PV auf Gewächshäusern: Transparente oder teiltransparente PV-Module können auf Gewächshäusern eingesetzt und mit dem Pflanzenanbau kombiniert werden. Dadurch lässt sich die vorhandene Fläche doppelt nutzen: für die landwirtschaftliche Produktion und gleichzeitig für die Erzeugung von Solarstrom. Agri-PV im Obst- und Beerenbau: PV-Module können über Obstplantagen oder Beerenkulturen installiert werden. Neben der Stromerzeugung können die Anlagen je nach Ausführung auch einen zusätzlichen Schutz vor Hagel, intensiver Sonneneinstrahlung und bestimmten Witterungseinflüssen bieten. So lassen sich Energiegewinnung und landwirtschaftliche Produktion sinnvoll miteinander verbinden. Landwirtschaft und Photovoltaik sinnvoll verbinden Für landwirtschaftliche Betriebe bietet Photovoltaik vielfältige Möglichkeiten – von der Nutzung bestehender Gebäude und Parkflächen bis…

Photovoltaik-Fassadenanlage – Energiegewinnung an der Gebäudehülle

Photovoltaik-Fassadenanlagen bieten eine innovative Möglichkeit, erneuerbare Energie direkt an Gebäuden zu erzeugen. Dabei werden Solarmodule senkrecht an der Fassade montiert und bisher ungenutzte Gebäudeflächen für die Stromproduktion genutzt. Ein wesentlicher Vorteil von Fassaden-PV ist die Ergänzung zu klassischen Dachanlagen. Durch die vertikale Ausrichtung können die Module besonders in den Wintermonaten sowie am Morgen und Nachmittag wertvolle Solarenergie liefern, wenn der Sonnenstand niedriger ist. Der erzeugte Strom kann direkt im Gebäude genutzt werden und reduziert den Bezug von Energie aus dem öffentlichen Netz. Gleichzeitig verbinden PV-Fassaden moderne Architektur mit nachhaltiger Energieversorgung. Best-Practice-Beispiel: PV-Fassadenanlage der Pension Bruckner in Großschönau Ein gelungenes Beispiel für die Nutzung von Fassadenflächen zur Energiegewinnung ist die Photovoltaik-Fassadenanlage der Pension Bruckner in Großschönau. Im Herbst 2024 wurde dort eine Anlage mit einer Leistung von 12 kWp installiert. Das Projekt zeigt, wie auch bestehende Gebäude einen aktiven Beitrag zur Energiewende leisten können. Durch die Nutzung der Gebäudehülle wird zusätzliche Fläche für die Solarstromerzeugung erschlossen und ein sichtbares Zeichen für Nachhaltigkeit und erneuerbare Energie gesetzt. Die PV-Fassadenanlage der Pension Bruckner verdeutlicht, dass Photovoltaik nicht nur auf Dächern, sondern auch an Fassaden eine zukunftsorientierte Lösung für eine klimafreundliche Energieversorgung darstellt.

Landeshauptfrau zu Gast

Im Zuge der Waldviertler-Sommertour von Landeshauptfrau Mikl-Leitner besuchten sie gemeinsam mit Vertreter:innen des Waldviertels am 05.08.2026 auch die Erlebnisausstellung SONNENWELT in Großschönau und tauschte sich über aktuelle Forschungsprojekte des Sonnenplatzes sowie regionale Klimaschutzprojekte aus.

Leerstandsmanagement in der Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal

Juli 2026 Prozessbeschreibung Die Aktivierung von Leerständen ist ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Regionalentwicklung. Durch die Nutzung bestehender Gebäude können Ressourcen geschont, Bodenversiegelung reduziert und Ortskerne gestärkt werden. Gleichzeitig entstehen neue Möglichkeiten für leistbaren Wohnraum und eine effizientere Nutzung vorhandener Infrastruktur. Die KEM übernimmt dabei die koordinierende Rolle zwischen Gemeinden und regionalen Partnern. Der Prozess ist so aufgebaut, dass zunächst eine fundierte Datengrundlage geschaffen wird, auf deren Basis in den nächsten Jahren Maßnahmen zur Leerstandsaktivierung entwickelt werden können. Ziel Mit dem Leerstandsmanagement werden folgende Ziele verfolgt: Bis 2027: Erstellung einer Datenbank über alle leerstehenden Gebäude in jeder Gemeinde inklusive Analyse der Gebäude. Bis 2030: Verringerung des Leerstandes um 5 %, um Gebäudeleerstände wieder in Nutzung zu bringen. Bis 2030: Nachhaltige Nutzung leerstehender Gebäude und dadurch Schonung von Energie und Ressourcen, Reduzierung des Bedarfs an Neubauten und neuen Baulandflächen durch die Aktivierung bestehender Gebäude, Stärkung der Ortskerne durch die Nutzung von Leerständen und dadurch kompaktere Siedlungsstrukturen sowie kürzere Wege, sowie Reduzierung des Bodenverbrauchs und der Versiegelung. Ausgangssituation Leerstand im ländlichen Raum stellt viele Gemeinden vor große Herausforderungen. Während ältere Wohnhäuser und landwirtschaftliche Gebäude zunehmend leer stehen oder nur teilweise genutzt werden, entstehen gleichzeitig neue Wohngebäude am Ortsrand. Dies führt zu einem höheren Flächenverbrauch, einer Schwächung der Ortszentren und einer ineffizienten Nutzung bestehender Infrastruktur. Gleichzeitig fehlt es insbesondere jungen Erwachsenen und Jungfamilien häufig an leistbarem Wohnraum. Daher soll vorhandener Leerstand bzw. Teil-Leerstand – beispielsweise zweite Wohneinheiten in Bauernhäusern – wieder einer Nutzung zugeführt werden. Prozessablauf Startworkshop (2025-2026) Gemeinsam mit Interkomm Waldviertel und der Wallenberger & Linhard Regionalberatung KG wurde und wird in jeder Gemeinde ein Workshop „Leerstand als Chance“ für Bürgermeister,…

Fragebogen zur Optimierung kommunaler PV-Anlagen

Seitens der KEM Lainsitztal wurde ein Fragenbogen 2025 entwickelt, um Gemeinden bei der Bewertung ihrer bestehenden Photovoltaikanlagen zu unterstützen. Er dient als strukturierte Grundlage, um Optimierungspotenziale systematisch zu erfassen und daraus konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten. Der Fragebogen behandelt unter anderem folgende Themenbereiche: Allgemeine Anlagendaten (Leistung, Eigenverbrauch, Überschusseinspeisung, Energiegemeinschaften und Monitoring) Nutzung von PV-Strom für die Warmwasserbereitung Einsatz und Potenzial von Batteriespeichern Nutzung von Photovoltaik für die Elektromobilität Intelligente Steuerung und Lastverschiebung zur Erhöhung des Eigenverbrauchs Möglichkeiten zur Umstellung auf strombasierte Heizsysteme Technischer Zustand der Anlagen sowie Wartungs-, Erweiterungs- und Modernisierungspotenziale Für jede Anlage können Antworten, Kommentare und Empfehlungen dokumentiert werden. Dadurch entsteht eine übersichtliche Entscheidungsgrundlage für Gemeinden, um wirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen zur Steigerung des Eigenverbrauchs, zur besseren Nutzung des selbst erzeugten Solarstroms und zur langfristigen Erhöhung der Energieeffizienz umzusetzen. Die Vorlage soll anderen KEMs sowie Gemeinden als Best-Practice-Beispiel dienen und kann heruntergeladen, verwendet und an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Der Fragenbogen wird von der KEM Lainsitztal laufend weiterentwickelt und an neue technische sowie rechtliche Rahmenbedingungen angepasst. Ziel ist es, Gemeinden ein praxistaugliches Werkzeug für die Optimierung und den langfristig effizienten Betrieb ihrer Photovoltaikanlagen zur Verfügung zu stellen. Download: Der Fragenbogen steht hier kostenlos zum Download bereit.

KLAR! Flussworkshops: Über 100 Kinder erforschten heimische Gewässer

Kleinregion Lainsitztal. Im Rahmen der Klimawandel-Anpassungsmodellregion (KLAR!) Lainsitztal fanden im Juni 2026 insgesamt sieben Flussworkshops mit Schulen aus der Region statt. Gemeinsam mit Umweltpädagoge Benjamin Herzog erkundeten mehr als 100 Kinder die heimischen Fließgewässer und lernten deren Bedeutung für Natur, Klima und Mensch auf spannende und praxisnahe Weise kennen. KLAR! bringt Kinder ans Wasser: Sieben Flussworkshops in der Kleinregion Lainsitztal Die Workshops führten die Schüler:innen zu verschiedenen Gewässerabschnitten in der Region – darunter die Lainsitz im Gabrielental und in Steinbach, das Rabenloch am Maißbach, der Hirschenwiesbach bei der Holzmühle in Lauterbach, sowie der Buschenbach in Altweitra. Teilgenommen haben Klassen der Volksschulen Großschönau, Moorbad Harbach, St. Martin, Weitra, Unserfrau-Altweitra sowie der Mittelschule Weitra. Im Mittelpunkt der Workshops stand das aktive Erleben des Lebensraumes Fließgewässer. Die Kinder bauten kleine Flöße aus Naturmaterialien, beobachteten die Strömung des Wassers und erforschten mit Keschern die Tierwelt der Bäche. Die gefundenen Wasserlebewesen wurden anschließend unter dem Mikroskop betrachtet und bestimmt. Dabei erfuhren die Schüler:innen viel über die Artenvielfalt in heimischen Gewässern und die wichtige Funktion naturnaher Bäche für das ökologische Gleichgewicht. „Mit den Flussworkshops setzen wir bewusst auf Umweltbildung direkt vor der Haustür. Die Kinder lernen dabei ihre Heimat aus einer neuen Perspektive kennen und entwickeln ein Verständnis dafür, wie wertvoll unsere Gewässer und natürlichen Ressourcen sind. Gerade im Hinblick auf den Klimawandel ist es wichtig, schon junge Menschen für diese Themen zu sensibilisieren“, betont KLAR!-Managerin Verena Litschauer. Ein herzlicher Dank gilt den teilnehmenden Schulen und Lehrkräften sowie Umweltpädagoge Benjamin Herzog für die fachkundige Begleitung.