Schulung in Großschönau: Nachhaltig einkaufen und umweltfreundlich reinigen im kommunalen Bereich
Großschönau. Die Klima- und Energiemodellregion (KEM) Lainsitztal veranstaltete am 2. März 2026 am Gemeindeamt Großschönau eine Schulung zur nachhaltigen Beschaffung und ökologischen Reinigung im kommunalen Bereich für ihre sechs Mitgliedsgemeinden. Stephan Schachinger vom Nachhaltigen Beschaffungsservice NÖ zeigte praxisnah auf, wie Gemeinden, Schulen und Kindergärten ihre Einkaufsentscheidungen nach ökologischen Kriterien ausrichten können. Dabei wurde erläutert, was nachhaltige Beschaffung im kommunalen Alltag konkret bedeutet: auf Qualität und Langlebigkeit zu setzen, regionale und umweltfreundliche Alternativen zu berücksichtigen sowie langfristig Ressourcen und Budget zu schonen. Doris Pfeiffer von der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ verdeutlichte praxisnah, worauf es bei nachhaltiger Reinigung ankommt: Reinigungsmittel gezielt und umweltschonend einsetzen, deren Verbrauch reduzieren und stets auf eine korrekte Dosierung achten.
Teilnahme Regionale Energiegemeinschaft Lainsitztal
Was ist und macht eine Energiegemeinschaft?Einfach gesagt: Eine Energiegemeinschaft (EG) ist der Zusammenschluss von mindestens 2 Teilnehmer:innen zur gemeinsamen Produktion und Nutzung von regional erzeugter Energie. Wer kann teilnehmen? Es können Privatpersonen, Klein- und Mittelbetriebe sowie sonstige juristische Personen öffentlichen Rechts teilnehmen. Zur Teilnahme an der regionalen erneuerbaren Energiegemeinschaft Lainsitztal sind Zählpunkte in den 6 Kleinregionsgemeinden Bad Großpertholz, Großschönau, Moorbad Harbach, St.Martin, Unserfrau-Altweitra und Weitra berechtigt. Wichtig: Eine Energiegemeinschaft ersetzt keinen Energielieferanten! Bestehende Liefer- und Bezugsverträge bleiben weiterhin aufrecht! Die Teilnahme an einer Energiegemeinschaft ersetzt NICHT den bestehenden Energieliefer- bzw. Abnahmevertrag. Energiegemeinschaften bieten KEINE Vollversorgung - sie verteilen ausschließlich die innerhalb der Gemeinschaft erzeugten Energie. Das bedeutet: Der bestehende Vertrag mit dem Energielieferanten jeder EG-Teilnehmer:in bleibt aufrecht, EG-Teilnehmer können weiterhin ihren Energielieferanten frei wählen, es müssen nicht alle Teilnehmer denselben Energielieferanten haben. Der Energiegemeinschaft Lainsitztal liegt ein Verein zugrunde. Interesse bekunden: Sie können laufend Ihr Interesse bekunden. Ab 01.07.2026 werden wieder neue Mitglieder aufgenommen. Zur Interessensbekundung: https://energiegemeinschaften.ezn.at/gemeindekooperationlainsitztal Anleitung zur Anmeldung: Zum Download FAQ Wie entstehen Preisänderungen? Der Preis wird halbjährlich angepasst. Die Entscheidung liegt beim Vorstand, der aus den 6 Gemeinden im Lainsitztal besteht. Abrechnungszeitraum: Die Verrechnung/Auszahlung erfolgt quartalsweise. Die Rechnung für die reinen Energiekosten wird per E-Mail ca. 1,5 Monate nach Ende des Quartals zugesandt. Die durch den Strombezug im Rahmen des EEG entstehenden reduzierten Netzkosten werden in der Welche Bindung/Kündigungsfrist gibt es? Die Vereinbarung kann von beiden Vertragspartnern unter Einhaltung einer 3-monatigen Kündigungsfrist zum Ende eines Geschäftsjahres, welches mit dem Kalenderjahr gleichzusetzen ist, aufgekündigt werden. Bei einer Änderung des Entgeltes besteht für 3 Wochen nach Bekanntgabe der Änderung ein Sonderkündigungsrecht mit Kündigung zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des…
Veranstaltungsreihe mit Reallabor Waldviertel
Das Reallabor Waldviertel lud gemeinsam mit den Klima- und Energie-Modellregionen (KEM) und den Klimawandel-Anpassungsmodellregionen (KLAR) im Waldviertel zu einer spannenden Veranstaltungsreihe rund um das Thema 100 % erneuerbare Energie aus dem Waldviertel ein. Interessierte waren herzlich eingeladen, die Vorträge an ausgewählten Public-Viewing-Standorten in unserer Region oder online mitzuerleben.Es erwarteten sie fachliche Impulse, Austausch mit Expert:innen sowie regionale Snacks in gemütlicher Atmosphäre. 3 Termine: 20. November 2025 | 22. Jänner 2026 | 26. Februar 2026 Public Viewing Points in unserer Region:22. Jänner 2026 : Dorfhaus Ulrichs, 3970 Ulrichs 1926. Februar 2026: Nordwaldhof Bauer, 3972 Bad Großpertholz 34 Wer nicht vor Ort dabei sein konnte, hatte die Möglichkeit, die Veranstaltungen online mitzuverfolgen – einfach den QR-Code scannen oder unter Hier entsteht die Energiezukunft - Reallabor Waldviertel einsteigen. Weitere Informationen zum Projekt Reallabor Waldviertel: Hier entsteht die Energiezukunft - Reallabor Waldviertel Public Viewing am 20.11.2026, 18:30 Uhr - E-Speicher & bidirektionales Laden im Fokus! Beim Public Viewing wurde diskutiert, wie Heimspeicher, mobile Speicher (E-Autos) und neue bidirektionale Ladefunktionen das regionale Energiesystem stärken können. Klar wurde: Diese Technologien sind ein entscheidender Baustein für ein flexibles, erneuerbares Waldviertel. Sehen Sie hier die Nachschau des Impulsvortrags des Experten DI Kurt Leonhartsberger. https://youtu.be/wIcNPGqhLYE Public Viewing am 22.01.2026, 18:30 Uhr in Ulrichs bei Weitra - Photovoltaik-Produktion: Netzeinspeisung vs. Eigennutzung Die zweite Veranstaltung der Reihe „100 % erneuerbare Energie aus dem Waldviertel“ war ein voller Erfolg. Am 22. Jänner 2026 kamen zahlreiche Interessierte im Dorfhaus Ulrichs zusammen, um sich beim waldviertelweiten Public Viewing über das Thema „Photovoltaik-Produktion: Netzeinspeisung versus Eigennutzung“ zu informieren und mit Energieexperte und Obmann der Technologieplattform Photovoltaik Österreich, Hubert Fechner, zu diskutieren. Hubert Fechner gab einen Überblick über aktuelle Technologien…
Die richtige Wärmepumpe finden: Ein Leitfaden für Neubau und Sanierung
Eine Wärmepumpe ist ein Heizsystem, dass die natürliche Wärme aus der Umgebung nutzt. Sie entzieht Energie aus der Luft, dem Boden oder dem Grundwasser und „pumpt“ diese auf ein nutzbares Temperaturniveau für dein Zuhause.Der große Vorteil ist die Effizienz: Aus 1 Teil Strom werden 3 bis 4 Teile Wärme, weil die Wärmepumpe die vorhandene Umweltwärme nur verschiebt und nicht selbst erzeugt. Dadurch werden keine Rohstoffe verbrannt, es entstehen keine Abgase direkt am Haus und es fällt meist weniger Wartung an als bei klassischen Heizsystemen. Die verschiedenen Arten von Wärmepumpen Je nach Wärmequelle kommen unterschiedliche Systeme infrage. Manche nutzen die Außenluft, andere beziehen ihre Energie aus dem Erdreich oder dem Grundwasser. Erdreich-Wärmepumpe:Diese nutzt die konstante Wärme des Bodens. Dafür werden entweder horizontal verlegte Rohrleitungen (Flachkollektoren) oder vertikale Erdsonden-Bohrungen eingesetzt. Voraussetzung ist ausreichend Grundstücksfläche bzw. eine Bohrgenehmigung. Grundwasser-Wärmepumpe:Hier wird die Wärme direkt aus dem Grundwasser gewonnen – über einen Saug- und einen Schluckbrunnen. Dafür müssen Wasserqualität und -menge am Standort geeignet sein. Luft-Wärmepumpe:Diese Art nutzt die Umgebungsluft und ist besonders einfach zu installieren, weil keine Erdarbeiten nötig sind. Sie ist jedoch etwas weniger effizient und erzeugt beim Betrieb geringe Geräusche, auf die bei der Platzwahl geachtet werden sollte. Wärmepumpe bei einer Sanierung – wann ist sie besonders sinnvoll? Wenn ein Haus saniert wird, stehen oft Maßnahmen wie neue Fenster, Fassadendämmung oder modernisierte Heizflächen an. Genau diese Verbesserungen schaffen ideale Voraussetzungen für eine Wärmepumpe. Ein gut gedämmtes Gebäude verliert weniger Wärme, wodurch die Wärmepumpe deutlich effizienter arbeiten kann – bei angenehmem Raumklima und niedrigen Betriebskosten. Steht ohnehin ein Heizkesseltausch an, ist der Zeitpunkt perfekt, um auf eine Wärmepumpe umzusteigen. Besonders bei älteren…
Umwelt-Fördermöglichkeiten für Unternehmen 2026
Umwelt-Fördermöglichkeiten für Unternehmen im Lainsitztal: Jetzt auf nachhaltige Energie umsteigen! Möchten Sie in Ihrem Unternehmen Energie einsparen, auf nachhaltige Energieformen zur Wärmeerzeugung umsteigen oder Ihr Gebäude thermisch sanieren? Als Download finden Sie hier zudem ein kompaktes Infoblatt über Förderungen zu Umwelt und Energie. Bei Fragen rund um Förderungen bzw. bei konkreten geplanten Projekten dürfen wir auf das Förderservice der WKNÖ unter 02742 851-8080 bzw. foerderservice@wknoe.at verweisen.
Vorsorge für Starkregen: Gemeinden in der Kleinregion Lainsitztal rüsten auf
Lainsitztal. Die Gemeinden der Kleinregion Lainsitztal investierten mit Unterstützung des Klima- und Energiefonds in Hilfsmittel zur Hochwasserbewältigung, Starkregenvorsorge und nachhaltigen Regenwasserbewirtschaftung.Aufgrund der großflächigen und verheerenden Hochwassersituation im September 2024 vergab der Klima- und Energiefonds einmalig für alle KEM (Klima- und Energiemodellregionen) in Österreich eine Förderung für Investitionsmaßnahmen im Wassermanagement.Die Mitgliedsgemeinden nutzten dieses Angebot und investierten in unterschiedliche Geräte samt Zubehör für ihre Feuerwehren und Gemeindegebäude. Darunter befinden sich beispielsweise Tauchpumpen, Trocknungsgeräte, Schlammpumpen, Tauchpumpen, Trocknungsgeräte, Nass- und Trockensauger sowie Sandsäcke. Beim Gemeindehaus Nr.80 in Großschönau wurde ein Regenwasserbehälter mit Überlaufschutz (ein fixer Pumpensumpf) installiert, da es bei diesem Haus bereits bei geringeren Starkregenmengen zu Grundwassereintritt und Überflutung im Kellerbereich kommt. Insgesamt ermöglichen diese Geräte und Einrichtungen den Gemeinden sowie der Feuerwehren, schnell und effektiv auf Hochwasser zu reagieren, Gebäude und Infrastruktur wieder nutzbar zu machen und die Gefahr von Folgeschäden zu verringern. Ergänzend dazu wurde zur verbesserten Nutzung des Regenwassers bei der bestehenden Regenwasserzisterne am Sport- und Spielplatz in Großschönau eine Unterwasserpumpe angekauft. Dadurch kann das gesammelte Wasser zur Bewässerung der Sportflächen verwendet und insbesondere während länger andauernder Trockenperioden der Einsatz von wertvollem Trinkwasser vermieden werden. Fördersumme: 27.000€ Investitionsvolumen: 35.600€
Elektroauto im Faktencheck
Elektromobilität spielt eine wichtige Rolle für eine umweltfreundlichere und klimafreundlichere Zukunft. Elektroautos verursachen während der Fahrt keine Abgase und können dazu beitragen, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern. Obwohl der Anteil an Elektroautos bei Neuzulassungen bereits steigt, gibt es noch viele Menschen, die unsicher sind. Diese Unsicherheit entsteht häufig durch fehlende Informationen oder durch Mythen, die sich hartnäckig halten. Häufige Mythen über Elektroautos Ein oft genannter Kritikpunkt ist die Umweltbelastung durch die Batterieherstellung. Tatsächlich benötigt die Produktion von Batterien viel Energie und Rohstoffe. Betrachtet man jedoch den gesamten Lebensweg eines Fahrzeugs – von der Herstellung bis zum Betrieb –, schneiden Elektroautos besser ab als Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselmotor. Der höhere CO₂-Ausstoß bei der Herstellung wird nach einigen Jahren ausgeglichen. Danach verursacht das Elektroauto insgesamt weniger Emissionen, besonders wenn es mit Strom aus erneuerbaren Energien geladen wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass Batterien immer effizienter hergestellt werden. Nach dem Einsatz im Auto können sie oft noch weiterverwendet werden, zum Beispiel als stationäre Stromspeicher. Außerdem benötigen Elektroautos weniger Wartung, da sie weniger bewegliche Teile haben. Es gibt keinen Ölwechsel, keine Zündkerzen und kein kompliziertes Getriebe. Das senkt die laufenden Kosten und spart Ressourcen. Auch die Reichweite wird häufig unterschätzt. Moderne Elektroautos können mit einer Ladung mehrere hundert Kilometer fahren. Für die meisten täglichen Wege, wie den Weg zur Schule, zur Arbeit oder zum Einkaufen, ist das mehr als ausreichend. Effizienz und Fahrverhalten von Elektroautos Elektroautos arbeiten sehr effizient. Das bedeutet, dass ein großer Teil der eingesetzten Energie tatsächlich zum Fahren genutzt wird. Bei Verbrennungsmotoren geht ein großer Teil der Energie als Wärme verloren. Elektroautos nutzen die Energie deutlich besser und…
Effizienzsteigerung und Nutzungsoptimierung von Photovoltaikanlagen
Wege zu höherem Eigenverbrauch Die Nutzung von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) hat sich in den vergangenen Jahren zu einem zentralen Baustein der privaten Stromerzeugung entwickelt. Während die Anschaffungskosten für PV-Module kontinuierlich gesunken sind, rückt die Frage, wie der erzeugte Strom möglichst effizient und kostensparend genutzt werden kann, stärker in den Fokus. Das Hauptziel vieler Anlagenbetreiber besteht darin, den Eigenverbrauch zu maximieren, den Netzbezug zu reduzieren und damit sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch Vorteile zu erzielen. Eine gezielte Optimierung der Anlagen und der angeschlossenen Verbraucher bietet dafür vielfältige Möglichkeiten. Stromverbrauch optimieren – Verbraucher einschalten, wenn die Sonne scheint Ein besonders einfacher und kostengünstiger Ansatz zur Effizienzsteigerung besteht darin, verbrauchsstarke Haushaltsgeräte gezielt während der Sonnenstunden zu betreiben. Dazu zählen insbesondere Waschmaschine, Geschirrspüler, Wäschetrockner, Wärmepumpen, Klimageräte oder die Warmwassererzeugung. Moderne Haushaltsgeräte verfügen häufig über zeitgesteuerte Programme oder können in Smart-Home-Systeme eingebunden werden. Dadurch wird die Nutzung des PV-Überschusses automatisiert, was sowohl Komfort als auch Wirtschaftlichkeit erhöht. Warum ein Speicher Sinn macht Eine der wirkungsvollsten Maßnahmen zur Erhöhung des Eigenverbrauchs ist die Installation eines Stromspeichers. Eine PV-Anlage erzeugt tagsüber Strom, meist gerade dann, wenn der Haushalt wenig Verbrauch hat. Abends und nachts hingegen, wenn der Strombedarf steigt (Licht, Kochen, Geräte, Heizung, etc.), ist häufig kein Solarstrom mehr verfügbar. Ohne Speicher wird überschüssiger Tagstrom ins Netz eingespeist und abends wieder teurer Netzstrom bezogen. Ein Stromspeicher fängt genau diesen Überschuss auf und macht ihn später nutzbar. Dadurch kann der Eigenverbrauch deutlich von rund 30–40 % ohne Speicher auf 70 % oder mehr mit Speicher steigen. Weitere Vorteile sind die größere Unabhängigkeit vom Energieversorger, in vielen Fällen stabile Stromkosten über Jahre hinweg und der Speicher kann auch eine…
Wissensplattform Kleinwasserkraft und Kleinwindkraft
Diese Seite bietet eine Sammlung von Links zu relevanten Informationsquellen rund um kleine Wasserkraft und Windkraftanlagen. Sie verweist auf Websites mit detaillierten Inhalten zu Technik, Genehmigungen, Förderungen und Praxisbeispielen und soll als Orientierungshilfe für Gemeinden, Landwirte und Betriebe dienen, die sich mit dem Thema Kleinwind- und Kleinwasserkraft beschäftigen. Die angeführten Infos und Websites dienen als Orientierung und stellen keine vollständige Sammlung dar. Kleinwasserkraft In Österreich und der gesamten Europäischen Union wird Kleinwasserkraft üblicherweise als dezentrale, kleinere Wasserkraftanlagen definiert, die zur Nutzung der hydraulischen Energie dienen. Der gängige Grenzwert für diese Klassifizierung liegt bei einer Engpassleistung von maximal 10 Megawatt (MW). Obwohl diese Definition nicht immer absolut einheitlich ist, stellt die Grenze von 10 MW die allgemein akzeptierte und in der österreichischen Energiewirtschaft vorherrschende Klassifizierung dar. Umfassende Informationen finden Sie auf der folgenden Website:- Verein Kleinwasserkraft Österreich – web-Plattform mit umfassenden Infos zu Technik, Förderungen, Best Practices. https://kleinwasserkraft.at/ Kleinwindkraft Für den Begriff „Kleinwindkraft“ gibt es keine exakte Definition in der Fachliteratur. Laut IEC 61400-12-1 Anhang H werden Windkraftanlagen als Kleinwindenergieanlagen (KWEA) bezeichnet, wenn die vom Rotor überstrichene Fläche kleiner als 200 m² ist und die Spannung unter 1.000 V (bei Wechselspannung) bzw. 1.500 V (bei Gleichspannung) liegt. Dazu zählen in der Regel alle Windkraftanlagen mit einer Generatorleistung kleiner 50 kW. (Quelle: kleinwind.online) Nützliche Quellen und weiterführende Informationen finden Sie auf den folgenden Websites: Interessensgemeinschaft Windkraft (IG Windkraft): Die Website igwindkraft.at bietet umfassende Informationen zur Windenergie in Österreich – zu Technik, Genehmigungen, Politik, Naturschutz, Veranstaltungen und Branchennews: Genehmigungs- und Planungsinformationen für Windkraftanlagen. https://www.igwindkraft.at/ Hier finden Sie rechtliche Informationen rund um Genehmigungsverfahren für Windkraft: Genehmigungsverfahren | IG Windkraft Plattform https://kleinwind.online/Die Website kleinwind.online…