KEM Radsternfahrt nach St.Martin am 29.08.26

St.Martin. Große KEM-Radsternfahrt führte aus allen sechs Regionsgemeinden zum Lainsitztaler Regionsfest nach St. Martin. Am Samstag, dem 29. August, lud die Klima- und Energiemodellregion (KEM) Lainsitztal im Rahmen des Lainsitztaler Regionsfestes zur großen Radsternfahrt ein. Aus allen sechs Regionsgemeinden machten sich knapp 100 Radfahrer:innen gemeinsam auf den Weg nach St. Martin. Die einzelnen Gruppen starteten zu unterschiedlichen Zeiten in Unserfrau-Altweitra, Großschönau, Weitra, Bad Großpertholz und Moorbad-Harbach. Auch aus St. Martin kamen Radfahrer:innen direkt zum Fest. Gegen 11:30 Uhr trafen die Gruppen beim Dorfzentrum ein und wurden dort gemeinsam begrüßt. Als kleines Dankeschön für die nachhaltige Anreise erhielten die Teilnehmenden einen Getränkegutschein. Gefahren wurde dabei auf dem bestehenden Alltagsradwegenetz im Lainsitztal, das 2023 eröffnet wurde. Gerade für kürzere Strecken ist das Fahrrad eine einfache und praktische Alternative zum Auto. Umso mehr freut es mich, dass die Radsternfahrt auch heuer wieder so viele zum Mitradeln motiviert hat“, sagt KEM-Managerin Verena Litschauer. Die Radsternfahrt war Teil des umfangreichen Programms des ersten Lainsitztaler Regionsfestes. Im Dorfzentrum St. Martin erwarteten die Besucher:innen unter anderem ein Bauernmarkt mit regionalen Direktvermarkter:innen, ein Mehlspeisenmarkt der Bäuerinnen Gebiet Weitra, ein Frühschoppen mit den D’Lainsitztaler Musikanten, ein Kinderprogramm sowie verschiedene Informations- und Aktivitätsstände. Den Höhepunkt bildete der Festakt um 12:00 Uhr. Für die Radfahrer:innen gab es außerdem die Möglichkeit, ihr Fahrrad bei einem kostenlosen kleinen Radcheck von E-Bike Neunteufel überprüfen zu lassen.

Innovative PV-Anlagen für Privathaushalte

Wer sagt, dass Photovoltaik nur aufs klassische Schrägdach passt? Die Technologie hat sich riesig weiterentwickelt und bietet heute geniale Möglichkeiten, fast jede Fläche am Haus effizient zu nutzen. Photovoltaik auf Gründach: Photovoltaikanlagen auf Gründächern kombinieren die Erzeugung von Solarstrom mit ökologischer Dachbegrünung. Die PV-Module werden dabei aufgeständert über der Vegetationsschicht montiert, sodass Pflanzen weiterhin ausreichend Licht und Wasser erhalten. Das Gründach wirkt kühlend, wodurch sich die Modultemperatur reduziert und der Wirkungsgrad der Photovoltaikanlage verbessert. Gleichzeitig schützt die Begrünung die Dachabdichtung vor Witterungseinflüssen und verlängert deren Lebensdauer. Photovoltaik an der Hausfassade: Photovoltaik an der Hausfassade kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn Dachflächen nicht ausreichend groß, ungünstig ausgerichtet oder bereits anderweitig genutzt sind. Die Module werden vertikal an der Außenwand montiert und ersetzen teilweise herkömmliche Fassadenelemente. Neben der Stromerzeugung erfüllen sie auch gestalterische Funktionen und können zum Witterungs- und Schallschutz beitragen. Durch die tief stehende Sonne im Winter kann Fassaden-PV in den kälteren Monaten einen stabilen Beitrag zur Stromversorgung leisten. PV-Carport: Ein häufiger Anwendungsfall im privaten Bereich ist der Carport mit integrierter Photovoltaikanlage. Die Dachfläche des Carports wird mit PV-Modulen ausgestattet und dient gleichzeitig als Witterungsschutz für Fahrzeuge. Der erzeugte Solarstrom wird im Haushalt genutzt oder für das Laden eines Elektrofahrzeugs eingesetzt. Diese Lösung ermöglicht eine effiziente Doppelnutzung bereits versiegelter Flächen und ist besonders dort sinnvoll, wo die Dachfläche des Wohnhauses begrenzt ist. Fotonachweise: Pension Bruckner, Chatgpt und Gemini KI-generiert, Freepik, Unsplash. Balkonkraftwerk: Das Balkonkraftwerk stellt eine einfache Möglichkeit dar, selbst Solarstrom zu erzeugen. Die steckerfertigen Module werden an der Balkonbrüstung, an der Fassade oder auf einer kleinen Freifläche montiert. Der erzeugte Strom wird direkt in den Haushaltsstromkreis eingespeist und…

Innovative PV-Anlagen für landwirtschaftliche Betriebe

Landwirtschaftliche Betriebe verfügen über zahlreiche Flächen, die für die Erzeugung von Solarstrom genutzt werden können. Neben klassischen Dachanlagen bieten sich auch Fassaden, Parkplätze, Freiflächen, Gewächshäuser und landwirtschaftlich genutzte Flächen an. Innovative Photovoltaik-Lösungen ermöglichen es, bestehende Flächen mehrfach zu nutzen und gleichzeitig einen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung zu leisten. Fassaden-PV: Auch Stallungen, Lagerhallen und Wirtschaftsgebäude können mit Photovoltaik an der Fassade zur Stromerzeugung beitragen. Besonders bei großen Gebäudeflächen bietet sich dadurch zusätzliches Potenzial, wenn die Dachfläche bereits genutzt oder nicht ausreichend geeignet ist. PV als Parkplatzüberdachung: Park- und Abstellflächen können mit PV-Überdachungen ausgestattet werden. Die Fahrzeuge sind vor Sonne und Witterung geschützt, während gleichzeitig Solarstrom erzeugt wird. Dieser kann direkt im Betrieb genutzt oder zum Laden von Elektrofahrzeugen eingesetzt werden. Freiflächenanlagen: Auf geeigneten Flächen können größere PV-Anlagen errichtet werden. Sie ermöglichen eine effiziente Solarstromerzeugung und können zur Erweiterung der betrieblichen Energieversorgung beitragen. KI-erstellt. Agri-PV: Bei der Agri-Photovoltaik werden landwirtschaftliche Nutzung und Stromerzeugung auf derselben Fläche kombiniert. Je nach Ausführung können darunter beispielsweise Ackerbau, Grünlandbewirtschaftung oder andere Kulturen weitergeführt werden. PV auf Gewächshäusern: Transparente oder teiltransparente PV-Module können auf Gewächshäusern eingesetzt und mit dem Pflanzenanbau kombiniert werden. Dadurch lässt sich die vorhandene Fläche doppelt nutzen: für die landwirtschaftliche Produktion und gleichzeitig für die Erzeugung von Solarstrom. Agri-PV im Obst- und Beerenbau: PV-Module können über Obstplantagen oder Beerenkulturen installiert werden. Neben der Stromerzeugung können die Anlagen je nach Ausführung auch einen zusätzlichen Schutz vor Hagel, intensiver Sonneneinstrahlung und bestimmten Witterungseinflüssen bieten. So lassen sich Energiegewinnung und landwirtschaftliche Produktion sinnvoll miteinander verbinden. Landwirtschaft und Photovoltaik sinnvoll verbinden Für landwirtschaftliche Betriebe bietet Photovoltaik vielfältige Möglichkeiten – von der Nutzung bestehender Gebäude und Parkflächen bis…

Photovoltaik-Fassadenanlage – Energiegewinnung an der Gebäudehülle

Photovoltaik-Fassadenanlagen bieten eine innovative Möglichkeit, erneuerbare Energie direkt an Gebäuden zu erzeugen. Dabei werden Solarmodule senkrecht an der Fassade montiert und bisher ungenutzte Gebäudeflächen für die Stromproduktion genutzt. Ein wesentlicher Vorteil von Fassaden-PV ist die Ergänzung zu klassischen Dachanlagen. Durch die vertikale Ausrichtung können die Module besonders in den Wintermonaten sowie am Morgen und Nachmittag wertvolle Solarenergie liefern, wenn der Sonnenstand niedriger ist. Der erzeugte Strom kann direkt im Gebäude genutzt werden und reduziert den Bezug von Energie aus dem öffentlichen Netz. Gleichzeitig verbinden PV-Fassaden moderne Architektur mit nachhaltiger Energieversorgung. Best-Practice-Beispiel: PV-Fassadenanlage der Pension Bruckner in Großschönau Ein gelungenes Beispiel für die Nutzung von Fassadenflächen zur Energiegewinnung ist die Photovoltaik-Fassadenanlage der Pension Bruckner in Großschönau. Im Herbst 2024 wurde dort eine Anlage mit einer Leistung von 12 kWp installiert. Das Projekt zeigt, wie auch bestehende Gebäude einen aktiven Beitrag zur Energiewende leisten können. Durch die Nutzung der Gebäudehülle wird zusätzliche Fläche für die Solarstromerzeugung erschlossen und ein sichtbares Zeichen für Nachhaltigkeit und erneuerbare Energie gesetzt. Die PV-Fassadenanlage der Pension Bruckner verdeutlicht, dass Photovoltaik nicht nur auf Dächern, sondern auch an Fassaden eine zukunftsorientierte Lösung für eine klimafreundliche Energieversorgung darstellt.

Gönn dir Neues im eigenen Zuhause: KEM startet Rundum-Sorglos-Paket Sanierung

APRIL 2026: Neuer Sanierungsratgeber, Liste regionaler Handwerksbetriebe und kostenlose Energieberatung am 21. Mai in Bad Großpertholz Mit einem neuen Rundum-Sorglos-Paket begleitet die Klima- und Energiemodellregion (KEM) Lainsitztal Hausbesitzer:innen in den sechs Mitgliedsgemeinden Bad Großpertholz, Großschönau, Moorbad Harbach, St. Martin, Unserfrau-Altweitra und Weitra ab sofort durch ihre Sanierung — von der ersten Beratung über Förderungen bis zum heimischen Handwerksbetrieb, der umsetzt. Im Mittelpunkt steht ein neuer Flyer, der durch Gebäudesanierung Schritt für Schritt führt und erstmals alle relevanten Gewerke der Region übersichtlich auf einen Blick zeigt: Holzbau und Baumeister, Fenstertausch, Fassade und Vollwärmeschutz, Fliesenleger sowie Installateure. Der Folder liegt in den Mitgliedsgemeinden auf und ist hier zum Download verfügbar: Folder_Rundum.Sorglos.Paket-Sanierung Drei Schritte zum sanierten ZuhauseDas Paket folgt einer klaren Logik: Kostenlose Energieberatung als unabhängige Erstorientierung Information zu Finanzierung und Förderungen Planung und Umsetzung mit regionalen Handwerksbetrieben „Gönn dir Neues“ — Sanierung breiter gedachtUnter dem Motto „Gönn dir Neues in deinem eigenen Zuhause“ versteht das Paket Sanierung bewusst breiter als Heizungstausch und Dämmung: Wer ohnehin umbaut, kann Komfort und Sicherheit für spätere Lebensphasen gleich mitdenken — bodengleiche Dusche, schwellenlose Zugänge und bessere Beleuchtung. Auftakt: Energieberatungs-Halbtag am 21. Mai in Bad GroßpertholzErgänzend zum Folder lud die KEM Lainsitztal zu einem Energieberatungs-Halbtag am Donnerstag, 21. Mai 2026, von 13:00 bis 17:00 Uhr ins Gemeindeamt Bad Großpertholz. Dort erhielten Bewohner:innen der sechs Mitgliedsgemeinden eine erste, kostenlose Einschätzung zu Sanierung, Heizungsumstellung und Fördermöglichkeiten von Energieberater Martin Zizka. „Mit dem Paket bündeln wir, was bisher verstreut war, und stärken zugleich unser regionales Handwerk. Wer im Lainsitztal saniert, soll wissen, an wen er sich wenden kann.“, so Modellregionsmanagerin Verena Litschauer. Bürgermeister Manfred Grill, KEM-Managerin Verena Litschauer und…

Generationengerechtes Bauen und Sanieren

Broschüre zum Download: https://www.bioem.at/-/284.htm Wohnen im Wandel der Gesellschaft Unsere Gesellschaft verändert sich spürbar. Menschen werden älter und bleiben gleichzeitig länger aktiv, mobil und selbstständig. Dadurch gewinnt die Frage, wie wir wohnen, zunehmend an Bedeutung. Das Zuhause ist längst mehr als nur ein Ort zum Leben – es wird zu einem Raum für Sicherheit, Gesundheit, Komfort und soziale Teilhabe. Gerade deshalb rückt generationengerechtes Bauen und Sanieren immer stärker in den Mittelpunkt moderner Wohnplanung. Wohnqualität schafft Selbstständigkeit Ein gut gestaltetes Wohnumfeld trägt wesentlich dazu bei, Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten. Sichere Bewegungsflächen, gute Beleuchtung, breite Türen oder schwellenlose Übergänge erleichtern den Alltag und reduzieren das Risiko von Unfällen. Besonders im Alter kann ein passender Wohnraum helfen, Mobilität und Eigenständigkeit länger zu bewahren und Pflegebedürftigkeit hinauszuzögern. Gleichzeitig erhöhen viele dieser Maßnahmen den Wohnkomfort für alle Generationen – etwa für Familien mit Kindern oder Menschen mit vorübergehenden körperlichen Einschränkungen. Frühzeitig planen statt später reagieren Entscheidend ist eine rechtzeitige Planung. Altersgerechte Anpassungen sollten nicht erst dann erfolgen, wenn gesundheitliche Probleme bereits bestehen. Wer Renovierungen oder Neubauten frühzeitig zukunftsorientiert plant, kann viele Maßnahmen einfacher und kostengünstiger umsetzen. Eine bodengleiche Dusche, rutschfeste Böden oder ausreichend breite Bewegungsflächen lassen sich bei einer regulären Sanierung deutlich leichter integrieren als später unter Zeitdruck. Auch gut erreichbare Lichtschalter, Steckdosen oder Fenstergriffe erleichtern den Alltag langfristig. Sicherheit beginnt beim Wohnraum Ein stufenloses und sicheres Wohnumfeld ist ein wesentlicher Bestandteil generationengerechten Wohnens. Bereits der Eingangsbereich spielt dabei eine wichtige Rolle. Breite Türen, gute Beleuchtung und schwellenlose Zugänge erleichtern das tägliche Leben erheblich. Im Badezimmer sorgen bodengleiche Duschen, Haltegriffe und leicht bedienbare Armaturen für mehr Sicherheit. Auch die Küche sollte so gestaltet…

Neue Elternbroschüre „Klimafreundlich ins Leben starten“

Ein neues Angebot für junge Familien: Mit der Broschüre „Klimafreundlich ins Leben starten“ unterstützt die KEM Lainsitztal frischgebackene Eltern dabei, den Alltag mit Baby nachhaltig und bewusst zu gestalten. Die Broschüre begleitet Familien durch das erste Lebensjahr ihres Kindes und bietet zahlreiche praxisnahe Tipps zu Themen wie Ernährung, sanfte Babypflege, bewusster Konsum, Energie sparen und klimafreundliche Mobilität. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie ein nachhaltiger Lebensstil nicht nur zum Klimaschutz beiträgt, sondern auch die Gesundheit fördert, das Wohlbefinden steigert und langfristig Kosten spart. Neben konkreten Alltagstipps enthält die Broschüre auch regionale Angebote aus der Heimatgemeinde für junge Familien und macht damit deutlich: Nachhaltigkeit beginnt direkt vor der eigenen Haustür. Ab sofort wird die Broschüre in allen Gemeinden der Region Lainsitztal aktiv an junge Eltern weitergegeben. Sie ist Teil der Willkommensgeschenke zur Geburt und erreicht Familien somit genau zu dem Zeitpunkt, an dem viele neue Entscheidungen im Alltag getroffen werden. Mit dieser Initiative setzt die KEM Lainsitztal einen wichtigen Impuls, um Klimaschutz frühzeitig ins Familienleben zu integrieren und Eltern dabei zu unterstützen, ihren Kindern einen nachhaltigen Start ins Leben zu ermöglichen. Hier geht's zur Broschüre: Broschüre "Klimafreundlich ins Leben starten" WISSENSWERTES AUS DER REGION: Aktuelle Angebote der sechs Gemeinde für junge Familien auf einen Blick: Bad Großpertholz Großschönau Moorbad Harbach St.Martin Unserfrau-Altweitra Weitra Ergänzend zur neuen Broschüre lädt die KEM Lainsitztal in Kooperation mit den Gesunden Gemeinden der Kleinregion Lainsitztal zu einem passenden Vortrag rund um das Thema „Spielzeug-Alarm – Welches und wieviel braucht mein Kind wirklich?“. Mirijam Bimingstorfer, Dipl. Montessori Pädagogin, Psychosoziale Beraterin (WKO), für Erziehungs- und Familienberatung und selbst Mutter von 4 Kindern gibt wertvolle Orientierung im oft unübersichtlichen…

Wissensplattform Kleinwasserkraft und Kleinwindkraft

Diese Seite bietet eine Sammlung von Links zu relevanten Informationsquellen rund um kleine Wasserkraft und Windkraftanlagen. Sie verweist auf Websites mit detaillierten Inhalten zu Technik, Genehmigungen, Förderungen und Praxisbeispielen und soll als Orientierungshilfe für Gemeinden, Landwirte und Betriebe dienen, die sich mit dem Thema Kleinwind- und Kleinwasserkraft beschäftigen. Die angeführten Infos und Websites dienen als Orientierung und stellen keine vollständige Sammlung dar. Kleinwasserkraft In Österreich und der gesamten Europäischen Union wird Kleinwasserkraft üblicherweise als dezentrale, kleinere Wasserkraftanlagen definiert, die zur Nutzung der hydraulischen Energie dienen. Der gängige Grenzwert für diese Klassifizierung liegt bei einer Engpassleistung von maximal 10 Megawatt (MW). Obwohl diese Definition nicht immer absolut einheitlich ist, stellt die Grenze von 10 MW die allgemein akzeptierte und in der österreichischen Energiewirtschaft vorherrschende Klassifizierung dar. Umfassende Informationen finden Sie auf der folgenden Website:- Verein Kleinwasserkraft Österreich – web-Plattform mit umfassenden Infos zu Technik, Förderungen, Best Practices. https://kleinwasserkraft.at/ Kleinwasserkraftwerke in der Kleinregion Lainsitztal Quelle: Daten aus 2024, Meldung der Netzbetreiber, bearbeitet von Amt der NÖ Landesregierung, Abt. Umwelt- und Energiewirtschaft (RU3) sowie durchschnittliche Volllaststunden laut E-Control EAG-MONITORINGBERICHT 2022 Kleinwindkraft Für den Begriff „Kleinwindkraft“ gibt es keine exakte Definition in der Fachliteratur. Laut IEC 61400-12-1 Anhang H werden Windkraftanlagen als Kleinwindenergieanlagen (KWEA) bezeichnet, wenn die vom Rotor überstrichene Fläche kleiner als 200 m² ist und die Spannung unter 1.000 V (bei Wechselspannung) bzw. 1.500 V (bei Gleichspannung) liegt. Dazu zählen in der Regel alle Windkraftanlagen mit einer Generatorleistung kleiner 50 kW. (Quelle: kleinwind.online) Nützliche Quellen und weiterführende Informationen finden Sie auf den folgenden Websites: Interessensgemeinschaft Windkraft (IG Windkraft): Die Website igwindkraft.at bietet umfassende Informationen zur Windenergie in Österreich – zu Technik,…

Alltagsradwegenetz Lainsitztal

Es gibt viele Möglichkeiten, um von A nach B zu kommen. Doch nicht jede davon ist gleichermaßen gut für Klima, Umwelt und Gesundheit. Häufig werden selbst die kürzesten Strecken noch mit dem Auto oder Moped zurückgelegt. Sowohl der Radtourismus, als auch der Alltagsradverkehr gewinnen in der Region Lainsitztal immer mehr an Bedeutung. Kurze Wege für Einkauf, Freizeit, Arbeit oder Schule können sicher und bequem abseits der viel befahrenen Straßen im Alltag mit dem Rad bewältigt werden. Neben dem Leitsystem hilft der Online Routenplaner die Alltagsradwege zwischen den Gemeinden mit dem Rad einfacher zu planen und zurückzulegen.: Online Radkarte Radkarte_Lainsitztal_finalHerunterladen

Broschüre „Direktvermarkter im Lainsitztal“

Das Lainsitztal hat viel zu bieten. Besonders bei den bäuerlichen Produkten gibt es eine Vielfalt an qualitativ hochwertigen Erzeugnissen. Mit dem Kauf dieser Produkte leisten Sie nicht nur einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz, sondern Sie schützen auch regionale Arbeitsplätze und stärken somit die regionale Wertschöpfung unserer Region. Um die Vielfalt an regionalen Erzeugnissen für die Konsument:innen auf einen Blick sichtbar zu machen, wurde eine Broschüre mit Direktvermarkter:innen aus dem Lainsitztal erstellt. Mit dieser Infobroschüre wollen wir Ihnen einen Überblick über die Vielfalt an regionalen Erzeugnissen geben. So sind die Verkäufer:innen in der Nähe leicht zu finden und vielleicht nur eine kleine Fahrradtour entfernt! Download der Broschüre "Direktvermarkter im Lainsitztal"