In der 2. Weiterführungsphase von 2016 bis 2018 sind folgende Maßnahmen geplant:

Projektmanagement

  • verfassen der notwendigen Berichte
  • regelmäßige Treffen mit den Gemeinden
  • KEM-Veranstaltungen

Öffentlichkeitsarbeit und Verbreitung:

  • Presseberichte für Lokalmedien
  • vierteljährlicher Newsletter; Beiträge für Gemeindezeitungen
  • Erstellung und Betreuung der Homepage
  • Steigerung der Bekanntheit der Klima- und Energiemodellregion

Schulprojekte:

  • Initiierung von Projekte im Energiebereich in Schulen
  • Unterstützung für Schulen
  • Motivation der Schulen zu einer Mitgliedschaft z.B. bei Klimabündnis-Schulen

Mobilität:

  • Ausbau E-Mobilität: Organisation von Veranstaltungen / Testfahrten / …
  • Aktionen für mehr Rad- und Fußverkehr
  • Forcierung von Fahrgemeinschaften
  • Bedarfserhebung und Konzepterstellung betreffend Car-Sharing
  • Gründung eines Mobilitätsteams und regelmäßige Treffen

Photovoltaik:

  • Organisation eines Bürgerbeteiligungsmodelles für Photovoltaik

Förderungen:

  • Erstellung und Beschluss einer Förderrichtlinie (v.a. für E-Mobilität) zur direkten Vergabe von Förderungen an Initiativen in der KEM

Veranstaltungen und Bewusstseinsbildung:

  • Organisation von Veranstaltungen zu aktuellen Themen für unterschiedliche Zielgruppen
  • Bewusstseinsbildung in alle Richtungen v.a. in Kombination mit der Erlebnisausstellung SONNENWELT

Haushalt & Energiesparen:

  • Informationen sowie Vermittlung von Beratungen
  • Auszeichnung von Haushalten mit der Plakette „Ausgezeichnet gebaut in NÖ“
  • Stromspartipps in Gemeindezeitungen
  • Stromsparaktion

Energieeffizienz im öffentlichen Bereich:

  • Information der Gemeinden über aktuelle Aktionen (z.B. Sammelbestellung von LED-Straßenleuchten)
  • Information und Austausch über effiziente Beleuchtung für öffentliche Gebäude / Straßenbeleuchtung

Beratung:

  • Beratung durch die Modellregion bei Fragen zu Förderungen
  • Übersichtliche Aufbereitung der Förderungen für Gemeindezeitungen, Newsletter, Homepage, …

Energiebuchhaltung:

  • Erhebung Status-Quo in den Gemeinden betr. Energiebuchhaltung und Feststellen der Schulungsnotwendigkeiten
  • Know-how-Austausch zwischen den Gemeinden
  • bei Bedarf Organisation eines entsprechenden Workshops