Hier finden Sie diverse Presseartikel zu Veranstaltungen, Einladungen, Auszeichnungen, Ausflügen, Teilnahmen, etc. von der Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal.

Von der Freizeit in den Alltag – Infoabend zu E-Bikes und E-Mopeds

E-Citybike, E-Trekkingbike, E-Crossbike, E-Mountainbike – E-Bikes boomen!

Im Zuge des gegründeten Mobilitätsteams der Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal wurde ein Infoabend zum Thema „E-Bikes und E-Mopeds“ am 13. April 2018 im Gärkeller des Brauhotels Weitra veranstaltet.

Michael Neunteufel, von dem waldviertler Fachgeschäft „e-mobil Neunteufel“, konnte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einem 1-stündigen Vortrag einen umfassenden Überblick zu E-Bikes und E-Mopeds geben. Vor allem wurden die Arten, die Ausstattungsmöglichkeiten und die Vorteile eines E-Fahrrades aufgezeigt. Das Interesse an E-Bikes ist sehr hoch, welches man an der umfangreichen Fragerunde im Anschluss erkennen konnte. Außerdem wurde vor Ort ein E-Bike aus dem Sortiment von Herrn Neunteufel ausgestellt und dessen Funktionsweise erläutert.

Nähere Informationen zum Geschäft und zu den E-Bikes: http://emobil-neunteufel.at/.

Pressefoto

Ziel Energiewende

Experten besprachen Trends der regionalen Klima- und Energiepolitik.

Der Sonnenplatz in Großschönau war Treffpunkt Waldviertler Preisträger für „Klima- und Energie“, um über die Erreichung der Ziele des Waldviertler Energiepaktes zu sprechen. Der Pakt sieht vor, dass das Waldviertel bis 2030 energieautark gemacht wird. Das Waldviertel soll damit die gesamte benötigte Energie für Wärme, Strom und Mobilität aus dem Waldviertel beziehen. Dazu gehen die Preisträger mit gutem Beispiel voran und setzten in ihren Betrieben zahlreiche Maßnahmen im Bereich E-Mobilität oder Energieeffizienz um. Die Umrüstung des Fuhrparks auf E-Autos sowie der Leuchtmitteltausch auf LED stehen an erster Stelle. Auch bewusstseinsbildende Maßnahmen sollen zur Zielerreichung beitragen, etwa die Einführung eines eigenen Lehrgang „Energiewirt“ oder die Verleihung der Plakette „Ausgezeichnet gebaut in NÖ“.

Energiepakt

Strom-Tankstelle vor der Altstadt

Zwei Elektro-Fahrzeuge gleichzeitig können am Sparkassenplatz aufgeladen werden.

Elektromobilität wird immer attraktiver. Damit Elektroautos und E-Zweiräder auch ausreichend Lademöglichkeiten vorfinden, wurde am Sparkassenplatz, direkt vor der historischen Weitraer Altstadt, eine Strom-Tankstelle mit zwei Stellplätzen errichtet. Die Strom-Tankstelle wurde von der Stadtgemeinde Weitra angekauft und installiert. Ein Viertel der Kosten wird durch Förderungen des Klima.Aktiv-Fonds und der Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal gedeckt.

Woche für E-Mobilität

Großschönau nimmt an der „Europäischen Mobilitätswoche“ teil.

Die Gemeinde Großschönau beteiligt sich an der Europäischen Mobilitätswoche. Unter dem Motto „Mobilität mit Verstand – Wirtschaft mit Gewinn“, steht die klimafreundliche Mobilität in ganz Europa und vor allem in Niederösterreich im Mittelpunkt der Elektromobilität. Diese Motto macht also darauf aufmerksam, dass nachhaltige Mobilität keineswegs zu wirtschaftlichen Nachteilen führt. Die Gemeinde Großschönau macht unter dem Motto „Sauber Tanken in Großschönau“ und „Radmobil im Alltag“ mit. Die Gemeinde ist durch ihr Engagement im Bereich der erneuerbaren Energien ohnehin seit vielen Jahren bekannt.

Sauber Tanken 09.16

Saisonstart in der SONNENWELT Großschönau

Das Thema erneuerbare Energien wird in der Sonnenwelt mit einer Sonderausstellung aufgearbeitet.

Beim Saisonstart der Sonnenwelt gibt es eine Premiere: Erstmals wird eine neue Sonderausstellung gezeigt. Diese hat das Thema „Erneuerbare Energien“ zum Inhalt. Präsentiert werden 10 verschiedene Technologien – Haushalts- und Großtechnologien. Der Besucher erhält wesentliche Antworten auf die Fragen: Was hat das mit mir zu tun? Worum geht´s dabei – passt das zu mir? Wo kann ich das kaufen? Anliegen ist es, mit der neuen Sonderausstellung allen Altersgruppen die Nutzung erneuerbarer Energien verständlich zu machen.

462 Unterschriften gegen Atom-Müll gesammelt

Auf große Resonanz stieß die von Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf im Rahmen der heurigen BIOEM initiierte Unterschriftenaktion gegen ein Atommüll-Endlager in grenznahmen Gebiet in der Gemeinde Großschönau. Insgesamt sammelten die Mitarbeiter der Sonnenwelt 462 Unterschriften.

Thema: „100% erneuerbar!“

Der 194. Energiestammtisch wird am Sonnenplatz in Großschönau abgehalten. Unter dem Motto „100% erneuerbar! Wie ist das möglich?“ gibt es am 3. August ein umfangreiches Programm. Gestartet wird um 18 Uhr mit einer Führung durch die Sonderausstellung „Erneuerbare Energie“. Zum Abendprogramm, das um 19:30 Uhr beginnt, hat sich Ivana Hlimkova, die Geschäftsführerin vom Energy Centre Budweis, angesagt. Sie berichtet über Erneuerbare Energie in Tschechien. Peter Molnar, Geschäftsführer von Erneuerbare Energie Österreich, wird auf den Schwerpunkt Ökostrom-,  Netz- und Speicherausbau eingehen.

Gemeindevertreter informierten sich über Heizungstausch

Trends und Entwicklungen im Beriech der Heizungstechnologie standen im Fokus der GEMEINDE.Umwelt.INNOVATIONS.Foren. Über 50 Gemeindevertreter nutzten die Gelegenheit um sich über aktuelle Entwicklungen beim Heizungstausch sowie zur Optimierung bestehender Anlagen zu informieren.

Nachdem das Ziel „100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien“ offiziell erreicht wurde, will das Land die Abhängigkeit von Energieimporten weiter reduzieren. In den vergangenen Jahren haben 30.000 niederösterreichische Haushalte ihre Ölheizungen entsorgt und sind auf klimaschonende Heizsysteme umgestiegen: Fernwärme, moderne Biomasseheizungen und vor allem Wärmepumpen zeigen beachtliche Wachstumsraten. Neben dem ökologischen Aspekt steht für Energie-Landesrat Pernkopf die Sicherung der Wertschöpfung im Land im Fokus. Neue Förderungen machen außerdem den Tausch von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien so attraktiv wie nie zuvor.

Informieren Heizungstausch

Litschauer WWG bei Waldtagung

„Ist unser Wald noch zu retten?“

Bei der Tagung des Vereines zur Förderung des Waldes in Waldhausen war auch eine Abordnung der Waldwirtschaftsgemeinschaft Litschau vertreten.

Bad Großpertholz am Stockerl

Bei Photovoltaik-Liga 2018 verzeichnete Gemeinde höchsten Zuwachs

Die Photovoltaik-Liga der Energie- und Umweltagentur NÖ holt jedes Jahr jene Bezirke und Gemeinden vor den Vorhang, die sich besonders für die Produktion von Sonnen-Energie einsetzen. Im Bezirk Gmünd siegte Bad Großpertholz und darf den Titel des Bezirkssiegers mit nach Hause nehmen. Über den 2. und 2. Platz dürfen sich Eggern und Großschönau freuen.

PV BGP

 Energiesparen in der Landwirtschaft

Am Donnerstag, dem 9. März 2017 um 19:30 Uhr im Gasthaus Thaler in Großotten fand ein Infoabend zum „Energiesparen in der Landwirtschaft“ statt. Themen, wie Energieeffizienz und Bodenschonung in der Außenwirtschaft, Eigenversorgung am landwirtschaftlichen Betrieb durch Photovoltaik, Energie-Förderungen von Land und Bund und Praxistipps mit Vorführungen wurden behandelt und umfassend vorgetragen. Eingeladen wurden alle Interessenten, nicht nur Landwirte.

LED-Straßenlampen werden in Unserfrau-Altweitra getestet

Wie viel Licht geben LED-Straßenlampen wirklich? Können Sie die Verkehrssicherheit steigern? Gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen? Antworten auf diese Fragen versucht die Gemeinde Unserfrau-Altweitra derzeit durch eine Testaktion zu finden.

Entlang der Durchfahrtsstraße durch Altweitra sowie auf der Straße von Altweitra Richtung Unserfrau werden derzeit unterschiedliche Straßenlampen-Modelle, alle mit der effizienten LED-Technologie, getestet. Die Modelle unterscheiden sich hinsichtlich Lichtstärke, Beleuchtungsmodalität oder Wartung. Auf Initiative der Gemeinde Unserfrau-Altweitra und der Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal wurde zudem Ende Dezember ein Erfahrungsaustausch zu effizienter Straßenbeleuchtung veranstaltet. Zahlreiche Gemeindevertreter aus dem gesamten Bezirk begutachteten nicht nur die installierten Testlampen, sondern ließen sich auch durch einen Fachexperten beraten.

Großschönau und Litschau erhielten den „Goldenen Igel“

Im Rahmen des „Natur im Garten“ Gemeindetages in Kirchberg am Wagram wurden 40 Gemeinden mit dem Goldenen Igel ausgezeichnet. Im Bezirk Gmünd erhielten Großschönau und Litschau die höchste Auszeichnung von „Natur im Garten“. Die Stadt Gmünd ist darüber hinaus neue „Natur im Garten“-Gemeinde.

Die Aktion setzt sich seit über 18 Jahren für die Ökologisierung der Gärten und Grünräume in Niederösterreich ein. Im Mittelpunkt stehen die drei Kernkriterien: Verzicht auf Pestizide, chemisch-synthetische Düngemittel und Torferde. Zugleich wird großer Wert auf biologische Vielfalt und Gestaltung mit heimischen und ökologisch wertvollen Pflanzen gelegt.

Goldener Igel

Neue Radabstellanlage in Unserfrau-Altweitra

Beim Dorfgemeinschaftshaus Ulrichs wurde ein neuer Fahrradständer installiert.

Durch die zentrale Lage des Gemeindeamtes in Unserfrau wurde bereits in der Vergangenheit der alte Fahrradständer häufig genutzt. Nun wurde hier sowie auch beim Dorfgemeinschaftshaus in Ulrichs eine neue zeitgemäße Radabstellanlage installiert, das viele Gemeindebürger aufs Fahrrad umsteigen, um mehr Bewegung in den Alltag zu bringen und umweltfreundlich unterwegs zu sein.

Sonnenstrom ohne eigenes Geld?

Wie das möglich ist, wurde am 13. September 2017 in einer Informationsveranstaltung im Rathaussaal Weitra vermittelt.

Weit mehr als 100 Teilnehmer folgten der Einladung der Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal und informierten sich rund um Photovoltaik. Der Schwerpunkt lag auf der Kommunikation eines Photovoltailk-Bürgerbeteiligungsmodelles. So sucht die Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal in Kooperation mit der Helios Sonnenstrom GmbH aus Freistadt aktuell nach größeren südseitig gelegenen Dachflächen, die die Dachbesitzer als Dank für die Zurverfügungstellung die Photovoltaik-Anlage geschenkt und können ab diesem Zeitpunkt den erzeugten Strom für sich selbst nutzen.

Das Interesse an diesem Modell war enorm, was man vor allem an der umfangreichen Fragerunde im Anschluss erkennen konnte. Wie bei einem Bürgerbeteiligungsmodell aber üblich, kann auch in dieses Modell investiert werden. Ab 500 € ist man dabei – 2,2 % Zinsen winken in der Laufzeit von 13 Jahren.

Mit Andres Pasielak von der Solarzelle Waldviertel und Johann Rauch aus Kirchberg waren auch zwei lokale Unternehmen vertreten, die viel Erfahrung in der Errichtung von Photovoltaik-Anlagen haben. Die beiden informierten auch über die geplante neue Speicherförderung ab 2018.

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Zu „Umwelttag“ geladen

Von Info-Ständen bis zur Gesunden Jause: der „Gemeindeumwelttag“ in Bad Großpertholz.

Zum Gemeindeumwelttag bzw. zum Tag der sauberen Gemeinde lud Bürgermeister Klaus Tannhäuser die Bevölkerung ein. Neben zahlreichen Aktionen an diesem Tag wurden die Kleidersammlung sowie eine Feuerlöscher-Überprüfung am Bauhof durchgeführt. Am Infostand waren die Schwerpunkte dem „Tag der Sonne“ gewidmet. Infos über Förderungen von Photovoltaik-Anlagen und Solaranlagen, auch seitens der Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal konnte man einholen. Abgerundet wurden die Gespräche bei einer gesunden Jause.

Harbach testet E-Fahrzeuge

Beim E-Mobilitätstag der Gemeinde Moorbad Harbach nutzen viele Besucher die Möglichkeit E-Autos, E-Mopeds und E-Fahrräder zu testen. Das Angebot an Testfahrzeugen war umfassend: Es standen fünf verschiedene E-Autos, E-Vespas und E-Fahrräder zum Testen zur Verfügung.
Bgm. und LAbg. Margit Göll war von der Veranstaltung begeistert: „Es ist toll, dass so viele Besucher das Angebot nutzen, um diese innovative Technologie auszuprobieren.“
Auch die firmenneutrale Beratung durch die Energie- und Umweltagentur NÖ fand großen Anklang. In Kooperation mit der Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal wurde umfassend zu aktuellen Förderungen beraten und über Neuigkeiten informiert.

EMobilitätstag Harbach

Verband ist nun ernergieautark

Der Abwasserverband St. Martin – Bad Großpertholz hat ein Elektroauto angekauft.

Eine neue Anschaffung wurde beim Abwasserverband St. Martin – Bad Großpertholz vorgenommen. Nachdem zehn Jahre ein Dieselauto verwendet worden ist, wurde nun ein Elektroauto angekauft. Diese Fahrzeug wird als Montage- und Betreuungsfahrzeug verwendet. Damit ist der energieautarke Betrieb der Kläranlage erreicht.

Schöne Preise für BIOEM-Sieger

Die Sieger des großen Gewinnspiels bei der BIOEM stehen fest: Margit Kolm aus der Gemeinde Rappottenstein gewann einen Tesla für zwei Wochen im Wert von 1,250 €, zur Verfügung gestellt von der Firma Future Driving aus Schwarzenberg. Fünf Tonnen Waldviertel Pellets im Wert von 1.230 € von der Franz Eigl GmbH aus Zwettl gewann indes Günther Felser aus der Gemeinde Maissau.

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15 Energie-Vorreiter

15 Gmünder Gemeinden haben bereits eine Energiebuchführung und wurden dafür nun ausgezeichnet.

Um ihre Energieverbräuche zu überprüfen, führen Gemeinden in Niederösterreich gemäß dem Energieeffizienzgesetz eine Energiebuchhaltung. 188 Gemeinden – darunter auch 15 der 21 Gemeinden aus dem Bezirk Gmünd – erfüllen die gesetzlichen Vorgaben und wurden für Ihren Einsatz als Energiebuchhaltungs-Vorbildgemeinden ausgezeichnet. Aus der Klima- und Energiemodellregion haben die Gemeinden Bad Großpertholz, Unserfrau-Altweitra, Weitra, Moorbad Harbach und Großschönau bereits Energiebuchführungen.

Energiebuchhaltung Vorreiter

„Müllausflug“ mit der Schule Unserfrau-Altweitra

Mit einigen Eltern und der Abfallberaterin Silvia Thor unternahmen die Schulkinder der dritten und vierten Schulstufe der Volksschule Unserfrau-Altweitra einen „Müllausflug“. Der Weg führte über die Umladestation Klein Schönau bei Zwettl zur Kompostieranlage in Fromberg und zum Bauernhof der Gemeinde Großdietmanns.

Alltags-Radwege für Großschönau

Die e5-Gemeinde Großschönau widmete sich 2016 dem Zukunftsthema „Radmobilität in der Gemeinde“, um alle 13 Dörfer der Gemeinde für den Alltags-Radverkehr nutzbar zu machen. Die Grundlage bildet ein Radwegenetz mit Beschilderungen, neuen Radabstellanlagen und Bodenmarkierungen in und von allen Dörfern zu den Freizeitanlagen, Kauf- und Gasthäusern sowie den öffentlichen Einrichtungen.

Im Hauptort Großschönau wurde ein neuer Radweg über die gesamte Ortslänge angelegt. Über ihn sind z.B.: Gasthaus, Kaufhaus, Gemeindeamt und Musikerheim sicher mit dem Rad erreichbar. Zwischen den Ortschaften wurden bestehende landwirtschaftliche Wege als Radwege ausgewiesen und beschildert.

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 „Ferien-Festl-Bus“ für Moorbad Harbach

Auf Anregung vieler Jugendlicher wurde vom Jugendgemeinderat ein „Ferien-Fest-Bus“ organisiert. Er wird die Jugendlichen an den Ferienwochenenden zu Veranstaltungen in die Nachbargemeinden bringen. Abfahrt ist jeden Freitag und Samstag um ca. 22 Uhr beim Jugendtreff am Sportplatz Lauterbach sowie beim Feuerwehrgebäude Wultschau. Die Jugendlichen entscheiden vor Ort, welches Fest besucht wird. Die Rückfahrt ist für 2 Uhr angesetzt. Die Gutscheine, die pro Fahrt mit 3 € festgelegt sind, können am Gemeindeamt abgeholt werden. Die zusätzlichen Kosten pro Fahrt sind von den Fahrgästen zu tragen.

e-Mobilität erleben bei der BIOEM

Die Welt der Elektro-Mobilität live erleben bei der BIOEM Großschönau, der größten Energiespar- und Hausbaumesse Niederösterreichs.
Ein fixer Schwerpunkt der Messe ist die Elektro-Mobilität. Namhafte Aussteller präsentieren elektrische Fahrzeuge aller Art, vom PKW bis zum LKW.
Zum Programm gehören auch Fachvorträge rund um Elektro-Mobilität. Am Informationsstand der Energieberatung NÖ erhalten Interessierte unter dem Motto „Fakten statt Mythen sprechen lassen“ Antworten auf alle Fragen zu Anschaffung, Betrieb und Förderung eines elektrisch betriebenen Fahrzeuges.

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Unserfrauer Kirtag mit E-Mobilitätstag

Der Unserfrauer-Kirtag findet am Sonntag, dem 11. September ab 10 Uhr in Schrenkis Wirtshaus statt. Es gibt Live-Musik, eine Kistensau, Schnitzel, Bier vom Fass und frischen Sturm, daneben geht auch der E-Mobilitätstag mit E-Bikes und E-Autos zum Testen über die Bühne.

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Förderung für 28 Elektro-Autos

Die Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal beschloss den Ankauf von Elektro-Autos mit 500 € zu fördern. Die Förderung ist derzeit auf 28 Autos und vorerst bis 31. Dezember 2016 beschränkt. Bewohner, Firmen und Vereine der sechs Gemeinden der Kleinregion kommen ab sofort in den Genuss dieser besonderen Förderung, die Stückzahl pro Gemeinde ist ebenfalls beschränkt. „Ziel ist es“, so Modellregionsmanagerin Maria Grübl, „durch die Förderung den Ankauf von neuen Elektrofahrzeugen in unserer Region voranzutreiben.“ Alle Informationen zur Förderung sowie die notwendigen Unterlagen sind auf www.kem-lainsitztal.at zu finden.

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Auszeichnung für Häuslbauer

Im Rahmen der BIOEM informierten sich viele Häuslbauer über diverse Möglichkeiten, auch Sanierer oder Umsteller auf ökologischen Betrieb konnten sich hier beraten lassen. Personen und Institutionen, die ihr Domizil bereits vorbildhaft betreiben, wurden geehrt. Für 15 öffentliche Institutionen und 22 Privatpersonen aus den Bezirken Gmünd, Horn, Krems und Zwettl, die die Hauptrichtlinien gute Wärmedämmung, erneuerbar beheizbar und nachhaltige Gestaltung, eingehalten haben, gab es „Ausgezeichnet gebaut in NÖ“-Plaketten. Diese Plaketten wurden zudem auch für drei erfolgreiche Sanierungsprojekte vergeben.

Neue Schwerpunkte auf der Bio- und Bioenergiemesse

Bei der 31. BIOEM wurden neue Schwerpunkte gesetzt: Wald, Speichertechnologien und Elektromobilität. Viele Interessenten kamen nach Großschönau und testeten die zur Verfügung gestellten E-Autos.

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Vom Heizöl zu Pellets

Die Neue Mittelschule Weitra wurde mit Öl beheizt, jetzt hielt eine moderne Pelletsanlage Einzug.

Während der Sommermonate war die Neue Mittelschule Weitra eine Großbaustelle – Grund war die Errichtung einer neuen Pelletsheizung, mit der die 55 Jahre alte Ölheizung ersetzt wurde. „Ökologie an unserer Schule ist immer ein Thema, jetzt wurde auch konkret etwas dafür getan“, betont Direktor Prinz.

Christa Kummer in Großschönau

Zahlreiche Besucher lauschten am 24. September dem äußerst interessanten und mit Witz gespicktem Vortrag von Christa Kumme „Klimawandel – Wetter und Gesundheit“ in der SONNENWELT Großschönau.

Die sympathische Wetter-Lady behandelte in ihrem Vortrag zuerst die Themen Klimawandel und die Einflüsse des Menschen auf Naturkatastrophen und Extremereignisse. So zeigte sie z.B.: anschaulich auf, wie Menschen die Umwelt durch enorme Verbauungen und Versiegelungen verändern und sich anschließend über extreme Naturereignisse wie Muren oder Überflutungen wundern. Christ Kummer gab aber im zweiten Teil auch hilfreiche Tippe, wie wetterfühlige Menschen besser leben können. „Durch viel Bewegung an der frischen Luft kann die Wetterfühligkeit deutlich verbessert werden“ – dies war nur eine von vielen Handlungsempfehlungen von Christa Kummer. Nach dem Vortrag konnten sich alle bei einer köstlichen vegetarischen oder veganen Gemüsesuppe stärken.

Organisiert wurde der Nachmittag durch die Gesunde Gemeinde Großschönau, die den Vortrag im Rahmen der Initiative „Tut Gut“ gewonnen hatte. in Kooperation mit der Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal.

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Michael Neunteufel macht Weitra E-mobil

„E-Mobil Neunteufel“ als Preis der Werkstadt Weitra eröffnet: Michael Neunteufel bietet künftig E-Bikes, E-Mopeds und E-Autos an einem Standort an.

Alle Fahrzeuge, die einen Elektromotor haben, will der Weitraer in seinem neuen Geschäft am Dr.-Kordik-Platz anbieten. Eröffnet hat er sein neues Domizil am vergangenen Samstag. Erleichtert wird im dieser Start durch den Gewinn des „Start-Up-Pakets“: Die Werkstadt Weitra zahlt hierbei für ein Jahr die Miete für das Geschäftslokal, die Raiba stellt für diese Zeit ein Gratis-Geschäftskonto zur Verfügung. Bei der Eröffnung kamen viele Interessenten und testeten die Elektrofahrzeuge.

Mehr Natur im Garten

Großschönau setzt künftig weder Pestizide, Düngemittel noch Torf ein.

Großschönau ist die erste „Natur im Garten“-Gemeinde im Bezirk Gmünd. Sie verzichtet im öffentlichen Bereich auf Pestizide, Düngemittel und Torf. Für Bürgermeister Martin Bruckner war dieser Schritt selbstverständlich. „Wir verwenden schon länger keine Pestizide, Dünger oder Torf. Der Gemeinderatsbeschluss wurde jetzt erst gefasst. Man muss sicherlich umdenken, anders arbeiten und andere Pflanzen verwenden. Somit gibt es bei uns keine Rasen, sondern Blumenwiesen“, erklärt Bruckner, der sich als Bürgermeister den ersten Natur-im-Garten-Gemeinde des Bezirkes viele Nachahmer aus der privaten Bereich wünscht.

Mailüfterl in Weitra

Mailüfterl Weitra

Elektro-Fahrzeuge in Großschönau testen

Großschönau. Nutzen Sie die Gelegenheit und testen Sie am 20. März 2017 von 9 bis 17 Uhr beim Saisonstart der SONNENWELT Großschönau zahlreiche Elektro-Autos, Elektro-Fahrräder und Elektro-Fun-Fahrzeuge. Überzeugen Sie sich von der neuen Technologie! Gleichzeitig wird beim Saisonstart in der SONNENWELT Großschönau und beim Ostermarkt im Pfarrhof ein interessantes Programm geboten.

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Fahrt für mehr Menschlichkeit

Friedensfahrt mit Elektroautos sollte von „Gestern“ zu „Heute“ führen.

Zur ersten Friedens- und Gedenkfahrt zu „70 Jahre Frieden in Österreich“ wurde am 12. September eingeladen. Die rund 90 Kilometer lange Fahrt mit Elektroautos sollte symbolische Friedensbrücken zwischen den einzelnen Stationen am „Weg des Friedens“ bauen, aber auch Brücken zwischen Österreich und Tschechien. Neben 18 Elektroauto-Besitzern wurden viele weitere Teilnehmer vor dem Start am Gmünder Stadtplatz begrüßt.

Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal wird weitergeführt: „Jeder Schritt zählt!“

Die seit 2010 bestehende Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal setzt Arbeit bis 2018 fort.

Durch die weiters zugesagte Unterstützung durch den Klima- und Energiefonds ist die Umsetzung von elf umfassenden Maßnahmenpaketen bis 2018 gesichert. In den Jahren 2016 bis 2018 wird in der KEM unter dem Motto „Übermorgen selbst versorgen – Jeder Schritt zählt“ ein großer Schwerpunkt im Bereich Energieeffizienz am Thema Mobilität liegen. Forcierung von E-Mobilität oder Motivation für rad- und fußläufige Mobilität sind nur zwei Eckpunkte. Im Bereich erneuerbare Energiequellen wird der Schwerpunkt auf Photovoltaik gelegt. Der Anteil der Energie durch Sonne soll vor allem durch die Einführung eines Bürgerbeteiligungsmodells gesteigert werden. Kontinuierliche Bewusstseinsbildung, Veranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen, Schulprojekte, Informationen über Förderungen sowie die gezielte Vergabe von Förderungen durch die Modellregion sind weitere Eckpunkte.

KEM Start