Hier finden Sie diverse Presseartikel zu Veranstaltungen, Einladungen, Auszeichnungen, Ausflügen, Teilnahmen, etc. von der Klima- und Energie-Modellregion Lainsitztal.

KEM Lainsitztal erfolgreich unterwegs mit „Raus aus dem Öl“

Die Zwischenergebnisse der im Herbst 2019 gestarteten und bis Ende Oktober 2022 laufenden Pilotinitiative machen Mut für den Komplettausstieg aus dem Heizöl.

LAINSITZTAL. Das auf Initiative der Klima- und Energie-Modellregion Lainsitztal (KEM) geschnürte Rundumsorglos-Paket für die Aktion „Raus aus dem Öl“ wird in den Gemeinden Bad Großpertholz, Großschönau, Moorbad Harbach, St. Martin, Unserfrau-Altweitra und Weitra sehr gerne angenommen: Anfang vorigen Jahres haben noch etwa 230 Haushalte in der Region ihre Häuser mit Öl beheizt. Inzwischen sind es um 30 Prozent weniger.

Beinahe 70 Haushalte haben bereits ihr fossiles Heizsystem auf erneuerbare Energie umgestellt. Damit wurden in der KEM Lainsitztal mehr als zehnmal so viele Ölheizungen gewechselt wie im NÖ-Schnitt 2020. Beachtenswert ist dieses Ergebnis vor allem angesichts des momentan niedrigen Ölpreises und teilweise noch vorhandener Ölvorräte. Der überwiegende Teil der Umsteller heizt nun mit Pellets, knapp 10 Prozent sind auf eine Wärmepumpe umgestiegen. „Unser Rundumsorglos-Paket trägt nicht nur zum Klimaschutz bei. Durch die attraktiven Förderungen werden Investitionen in der Region ausgelöst. Diese sichern regionale Arbeitsplätze und bringen Wertschöpfung in die KEM-Gemeinden. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten ist das mehr als wichtig“, so Regionsmanagerin Verena Litschauer.

KEM Lainsitztal erfolgreich unterwegs Raus aus dem Öl

 

1 Million für den Kindergarten in Weitra

Eine Großbaustelle wird der Kindergarten „Kalvarienberg“ ab den Sommerferien: Er wird saniert und durch einen Zubau um das Doppelte vergrößert. Zudem wird neben den zwei Kindergartengruppen die Tagesbetreuungs-Einrichtung Platz finden. Die Planung für dieses Großprojekt, das eine Million Euro kosten wird, erstellte Architekt Rudolf Schwingenschlögl aus Gmünd.

© NÖN | Karin Pollak

© NÖN | Karin Pollak


2020


Neue LED-Straßenbeleuchtung – im Ort Harbach

Im Zuge der Grabungsarbeiten betreffend dem Ausbau des Glasfaser-Netzes wurden in Harbach zusätzlich die Straßenlaternen innerhalb des Ortes erneuert, welche nun mit hochmodernen sowie klimaschonenden LED-Leuchtkörpern ausgestattet sind. 

Umstiegsprojekt „Raus aus Öl“ der Kleinregion ist ein voller Erfolg 

Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterin Margit Göll: Lainsitztaler sparen über 200.000 Liter Öl ein

Die Klima- und Energie-Modellregion Lainsitztal startete ein vorbildliches Projekt. Durch persönliche Kontaktaufnahme mit allen Haushalten, die noch mit fossilen Brennstoffen heizen, sollte ein Anreiz geschaffen werden, auf nachhaltiges Heizen umzusteigen.

„Bis zu 8.000 Euro kann jeder der betroffenen Haushalte bekommen, der jetzt von fossilen Brennstoffen auf nachwachsende für das Heizen umsteigt. Das ist eine Menge Geld, abgesehen von der Ersparnis beim Heizen“, erklärt Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterin Margit Göll. „Bereits 74 Haushalte sind umgestiegen. Rechnet man pro Haushalt mit zirka 3000 Liter Heizölverbrauch, sparen diese 220.000 Liter an Heizöl ein“, freut sich Göll auch besonders darüber, dass auch in ihrer eigenen Gemeinde Moorbad-Harbach einige Familien zum Umstieg bewogen werden konnten.

„Durch die Initiative „Raus aus dem Öl“ haben wir uns entschlossen, den bereits angedachten Wechsel zu einer Wärmepumpe früher als geplant durchzuführen“ ist Herbert Haumer aus Moorbad-Harbach nun auch stolzer Besitzer einer nachhaltigen Heizung.

© z.V.g.

© z.V.g.

Anrufsammeltaxi als tolle Ergänzung zum Linienverkehr

Seit 2.11.2020 gibt es in der Gemeinde Moorbad Harbach ein Anrufsammeltaxi (AST) als komfortable Ergänzung zum öffentlichen Linienverkehr. Diese Mobilitätslösung bringt Fahrgäste bequem von Moorbad Harbach über Lauterbach und Maißen nach Hirschenwies und wieder retour. Dabei zeigen speziell gekennzeichnete Sammelstellen die möglichen Ein- und Ausstiegspunkte.

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© NÖ.Regional

Ein Erfolg über Jahre

Seit zehn Jahren gibt es die Klima- und Energie-Modellregion (KEM) Lainsitztal. 

Zum Jubiläum dieses Erfolgsprojektes erzählte Initiator Josef Bruckner über die Anfänge.
„Der Erfolg kann sich sehen lassen: Im öffentlichen Bereich gibt es 100 Prozent Öl-freie Wärme in allen Gemeindegebäuden der Region, von 100.000 Euro an Gemeindebeiträgen bleibt mehr als das Zehnfache an Wertschöpfung in der Region“, zeigte Stebal auf. Der Ausblick lag am Vorantreiben der Gebäudesanierung, dem Ausbau von PV- und Stromspeicher, dem Entwickeln von Energiegemeinschaften und der Installierung eines gemeindeübergreifenden Radwegenetzes. Und natürlich will man weiterhin starker Ansprechpartner für die Bevölkerung sein. Patrick Layr, Bürgermeister von Weitra und Kleinregions-Obmann meint: „Die KEM Lainsitztal ist mit der Vielzahl an Aktivitäten ein Vorzeigeprojekt.“ Das soll weiter so bleiben: Bis 2030 möchten die Gemeinden energieautark sein.

Der gesamte Artikel: https://www.noen.at/gmuend/lainsitztal-klima-und-energie-modellregion-ein-erfolg-ueber-jahre-lainsitztal-grossschoenau-klimaschutz-erneuerbare-energie-nachhaltigkeit-print-229637015

Pressegespräch 10 Jahre KEM Lainsitztal_zug

Anrufsammeltaxi  für Moorbad Harbach

Neues Angebot soll Lücke im öffentlichen Verkehr in den Ortschaften schließen.
Wo neue Busse des VOR wegen ihres Wendekreises manche Haltestellen nicht mehr bedienen können, hilft ab 2. November das Anrufsammeltaxi aus. Betroffen sind die Ortschaften Maißen, Hirschenwies und Lauterbach. Für die Fahrgäste ist das neue Service bis nach Harbach kostenlos. AST-Taxi Anbieter Dietmar Weninger aus St. Martin ist als Partner für die Gemeindebevölkerung gewonnen worden.

© Gemeinde Moorbad Harbach

© Gemeinde Moorbad Harbach

Exkursion zum ASZ Bad Großpertholz 

Am 14. Oktober 2020 besuchten rund 20 KEM-Gemeindevertreter, Bürgermeister und Bauhofmitarbeiter der KEM-Gemeinden das Altstoffsammelzentrum in Bad Großpertholz.

Ziel der Exkursion war die Förderung eines Erfahrungsaustausches zwischen den Gemeinden, um Abläufe in den Altstoffsammelzentren zu optimieren und eine getrennte und sortenreine Sammlung zu erhöhen. Dadurch kann die stoffliche Verwertung und somit ein ökologisch und wirtschaftlich sinnvolles Recycling in den Altstoffsammelzentren unserer Region weiter optimiert werden.   Exkursion ASZ Bad Großpertholz KEM Lainsitztal

Klimaschulen-Projekt gestartet: Erneuerbare Energie hautnah erleben

Die KEM Lainsitztal hat zum vierten Mal ein ambitioniertes Klimaschulen-Projekt vom Klimafonds genehmigt bekommen. Startschuss für die fünf teilnehmenden Schulen war am 16. September am Sonnenplatz in Großschönau.

SchülerInnen und PädagogInnen der Mittelschulen Bad Großpertholz und Weitra sowie der Volkschulen Großschönau, Unserfrau-Altweitra und Weitra werden sich das gesamte Schuljahr über durch Workshops, Exkursionen, Experimente und im Regelunterricht mit dem Thema „Erneuerbare Energie“ beschäftigen. Natürlich kann es „Corona bedingt“ zu Terminverschiebungen kommen. Bei der ersten Besprechung zum Projekt „Übermorgen selbst versorgen: Energiespürnasen Lainsitztal“, wurde unter anderen eine erstmalige schulübergreifende Befragung geplant. Bei dieser Befragung werden alle Kraftwerksbetreiber erneuerbarer Energie in der Region, sowie die eigenen Eltern, befragt. Die KEM Lainsitztal unterstützt bei der Vorbereitung und Auswertung mit fachlichem Wissen. Dieses praxisnahe Projekt hilft den SchülerInnen spezifisches Wissen zur Region aufzubauen und den Ressourcenreichtum der Region besser zu erkennen.

KEM Lainsitztal_Start Klimaschulenprojekt

Kick-off für gemeindeübergreifendes Radwegenetz in der KEM Lainsitztal

Die KEM-Gemeinden erarbeiteten kürzlich Lückenschlüsse, um das Radfahren im Alltag über die Gemeindegrenzen hinaus attraktiver zu gestalten. Geleitet und moderiert wurde der Workshop durch Haider Christian und Kreutzer Sonja von NÖ.Regional. Die erforderlichen Lückenschlüsse werden nun in den einzelnen Gemeinden diskutiert, Verkehrsplaner eingebunden und nötige bauliche Maßnahmen geplant. Angedacht wird auch ein digitaler Tourenplan der entstehenden gemeindeübergreifenden Fahrradrouten. Dieser soll auch touristische Radwege abbilden.

KEM Lainsitztal_Workshop Gemeindeübergreifendes Radwegenetz

KEM Lainsitztal_Gemeindeübergreifendes Radwegenetz

Mit dem Rad zur Sitzung – Gemeinde Unserfrau-Altweitra

Auf kurzen Wegen mit dem Rad zu fahren oder zu Fuß zu gehen, tut unserer Gesundheit gut und trägt zum Klimaschutz bei. Deshalb haben sich die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte aus der Gemeinde Unserfrau – Altweitra zahlreich dazu entschieden bei der RADLand Aktion GEHmeindeRADsitzung des Klimabündnis Niederösterreich teil zu nehmen und für den Weg zur Gemeinderatsitzung diesmal das Auto stehen zu lassen und mit dem Rad oder zu Fuß zu kommen. Zur Gemeinderatsitzung am 4. Juli am Gemeindeamt in Unserfrau kam der Großteil der Gemeinderätinnen und Gemeinderäte diesmal bereits mit dem Rad oder zu Fuß. 

© Gemeinde Unserfrau-Altweitra

© Gemeinde Unserfrau-Altweitra

Heuer keine BIOEM: Das Festgelände bleibt leer

Der Ausfall der wichtigsten Messe des Waldviertels hinterlässt laut Bürgermeister einen Schaden von 150.000 Euro. Vorbereitung für 35. Auflage 2021 laufen.

Das Fest-Areal mit normal weitläufiger Zeltlandschaft bleibt am Feiertag aber trostlos leer: Die 35. BIOEM als größte Fachmesse des Waldviertels kann wie berichtet erst im Jahr 2021 stattfinden. Der Schaden für die Region ist für Bürgermeister Martin Bruckner nicht bewertbar, den Schaden an bereits angefallenen Kosten beziffert er mit etwa 150.000 Euro.

© M.Lohninger

© M.Lohninger

Regionaler Bauordner erhältlich

Ab sofort steht für Baufamilien in jeder Gemeinde der Klima- und Energie-Modellregion Lainsitztal (KEM) der regionale NÖ Bauordner, mit wertvollen Tipps rund ums Hausbauen, kostenlos zum Abholen bereit.
Die Gemeinden Bad Großpertholz, Großschönau, Moorbad Harbach, St. Martin, Unserfrau-Altweitra und Weitra sind der optimale Platz, um sich niederzulassen und sein Eigenheim zukunftsgerecht zu errichten. Die Auswahl des Grundstücks, die gewünschte Bauweise, der Energiestandard, die Finanzierung des eigenen Bauvorhabens und vieles mehr sind zentrale Fragen vor dem Bau der eigenen vier Wände. Um dabei eine bestmögliche Unterstützung zu bekommen, gibt es nun für die angehenden Baufamilien den regionalen Bauordner, mit zentralen Informationen der eigenen Gemeinde sowie seitens der Energie- und Umweltagentur NÖ.

Gesamter Strom aus der Sonne – Großschönau ist Sonnengemeinde!

Unter zehn NÖ Gemeinden, die Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf als Photovoltaik-Vorreiter vor den Vorhang holte, war aus dem Gmünder Bezirk Großschönau. Diese 10 Gemeinden erzeugten im April 2020 mehr Sonnenstrom, als alle Haushalte insgesamt an Strom verbrauchten.

Großschönau sei ein Vorbild, gratulierte Pernkopf. Bürgermeister Martin Bruckner führt die Auszeichnung auf eine Vielzahl an privaten und öffentlichen Aktivitäten zurück. „Massiv hat das Bürgerbeteiligungs-Modell beigetragen“, spricht er das 2017 gestartete Projekt der Klima- und Energie-Modellregion an, das Besitzer von Dachflächen, Investoren und den Betreiber für PV-Anlagen zusammenführte.

© NÖN

© NÖN

Baustart erster Geh- und Radweg in der Braustadt Weitra

Eines der öffentlichkeitswirksamsten Straßenprojekte des Gmünder Bezirkes hat im Mai begonnen: Die B41 von Ortstafel zu Ortstafel quer durch die KEM-Gemeinde Weitra wird erneuert und neu gestaltet. Im Zuge dessen erhalten die Gemeindebürger zwischen der Einfahrt von Gmünd und dem Kreisverkehr auch den ersten Geh- und Radweg in Weitra. Darauf sollen Radler das hoch frequentierte Straßenstück künftig sicher in beide Richtungen bewältigen können. Auch der gegenüberliegende Gehsteig wird neu errichtet.

© M. Lohninger

© M. Lohninger

E-Bike Verleih „Waldrad“ eröffnete in Weitra

Im „Walala“ gibt es nun Rad- und Segway-Verleih.  Auch Touren sind geplant.

Thomas Weißenböck startet mit dem E-Bike-Verleih „Waldrad“. „Der Radsport begleitet mich schon mein ganzes Leben. Außerdem gibt es in Weitra noch keinen Radverleih und die Nachfrage ist da“, sagt Thomas Weißenböck. Im Gebäude des Walala vermietet er nun 15 Mountain- und City bikes sowie zwei Segways. Auch Helme, Körbe und mehr bietet er an. Wenn es die Corona-Maßnahmen erlauben, will er dreimal pro Woche auch geführte Radtouren vom bequemen Erlebnisradeln bis zur sportlichen Herausforderung anbieten.

„Natürlich ist der Radverleih eine Aufwertung für die Tourismusstadt Weitra, der Radtourismus wächst ständig. Die Segways sind eine tolle Alternative zur Stadterkundung“, sagt Weißenböck, der die E-Bikes in der Region angekauft hat.  Weitere Informationen unter: https://waldrad.at/  

© Österreichische Post AG

© Österreichische Post AG

Lainsitztaler Klima- und Energiekoffer an alle Schulen übergeben 

Alle Schulen der KEM Lainsitztal erhielten am 12. März 2020 im Zuge eines interaktiven Workshops den Lainsitztaler Klima- und Energiekoffer. Außerdem nahmen PädagogInnen aller regionalen Schulen die Experimentierkoffer der EVN Forscherwelt „Alles Energie“ entgegen und forschten und experimentierten gemeinsam mit der Expertin der EVN.

Ein toller und gelungener Nachmittag!

Übergabe KEM Koffer EVN Workshop

Lainsitztaler Klima- und Energiekoffer

2. Reparatur Café „Wie löte ich richtig“

Am 29. Februar 2020 fand im Gasthaus Klein ein Reparatur Cafe zum Thema Vermittlung von Grundlagenwissen zu Elektro Reparaturen statt. Am Beginn des Reparatur Cafes hat Franz Spreitz dem interessierten Publikum das Thema “ Wie löte ich richtig“ näher gebracht.  Mit leicht verständlichen Worten wurden das Thema erklärt.

© Ewald Klein

Workshop „Fit in die Klimazukunft“ in der NMS Bad Großpertholz

„Fit in die Klimazukunft“ hieß es am 25. Februar 2020 für die Klassen 1a und 3a der NMS Bad Großpertholz im Physikunterricht.

© NMS Bad Großpertholz


2019


 Vorbildliche Gemeinden aus dem Bezirk Gmünd ausgezeichnet

Die NÖ Gemeinden engagieren sich für Energieeffizienz und überwachen gemeindeeigene Energieverbräuche. Insgesamt 43 Waldviertler Gemeinden wurden im November 2019 für vorbildliche Energiebuchhaltung ausgezeichnet , 13 davon aus dem Bezirk Gmünd.  Die Vorbildgemeinden im Bezirk Gmünd: Amaliendorf-Aalfang, Bad Großpertholz, Eisgarn, Großdietmanns, Großschönau, Heidenreichstein, Hirschbach, Hoheneich, Litschau, Reingers, Unserfrau-Altweitra, Waldenstein, Weitra

© eNu

© eNu

WaLaLa erhält Auszeichnung für plastikvermeidende Betriebe

21. November 2019:  Der oberste Konsumentenschützer des Landes NÖ LHStv. Franz Schnabl tourt derzeit mit einer Auszeichnung für plastikvermeidende Betriebe durch Niederösterreich. Diese Woche wurden dazu zwei vorbildliche Betriebe vor den Vorhang geholt – nach Gutding aus St. Pölten nun auch WaLaLa (Waldviertler Landladen) aus Weitra.

Der Betrieb WaLaLa hat es sich zum Ziel gesetzt regionale Produkte aus dem Waldviertel mit hoher Qualität und Einzigartigkeit den Menschen an einem Ort näherbringen. Ausgerichtet auf Nachhaltigkeit und Wertschöpfung in der Region, Unterstützung untereinander und Schaffung von Mehrwert durch ein vielfältiges Angebot.  Die vier Kernanliegen des Betriebs sind mit den Begriffen Regionalität, Nachhaltigkeit, Miteinander und Wohlfühlen treffend umschrieben.

© Herbert Käfer

© Herbert Käfer

1. Reparaturcafé in der Gemeinde Unserfrau

Das erste Reparatur Café fand am 16. November 2019 in der Gastwirtschaft „Zum Klein“ statt. 

© Michael Mikscha    1. Reparaturworkshop Unserfrau Altweitra (2)

Fotos © Michael Mikscha

NÖ Photovoltaik-Liga 2019: Großschönau ist Bezirkssieger

Die Photovoltaik-Liga der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ (eNu) holt jedes Jahr jene Gemeinden vor den Vorhang, die sich besonders für die Produktion von Sonnenstrom einsetzen. 2019 geht der Sieg im Bezirk Gmünd an die Marktgemeinde Großschönau. Mit einem Zuwachs an Photovoltaik-Leistung von rund 394 Watt je EinwohnerIn darf sich Großschönau 2019 über den Titel des Bezirksmeisters freuen. Die  KEM Gemeinde Unserfrau-Altweitra konnte sich über den 3. Platz freuen. Weitra erreichte den 5. Platz im Bezirk.

© Hebenstreit

© Hebenstreit

Energiegeladene Lesenacht im Wärmekraftwerk Theiß

Am Mittwoch, den 30. Oktober 2019 durfte das Informationszentrum des Wärmekraftwerk Theiß die Schülerinnen und Schüler, sowie die Lehrkräfte, der Volksschule Bad Großpertholz zu einer energiegeladenen Lesenacht begrüßen.

Lesenacht im Kraftwerk Theiß VS Bad Großpertholz Lesenacht im Kraftwerk Theiß VS Bad Großpertholz (2)

Fotos © EVN

„Aussicht auf Mehr“: neuer Nebelstein Erlebnis-Wanderweg ist eröffnet

In neuem Glanz präsentiert der „Aussichtsberg des Waldviertels“ seine Geheimnisse, Schätze und Sagenwelt aus einer völlig neuen Perspektive. Der Rundwanderweg bietet drei Startpunkte, auf elf Kilometern warten sechs Erlebnisstationen. Die Neuinszenierung ist abgeschlossen und wurde mit einem Festakt  am 13. September 2019 gefeiert.

© Marktgemeinde Moorbad Harbach

© Gemeinde Moorbad Harbach

Großschönau beschließt weitreichendes Klima-Manifest

Zentrales Ziel der Gemeinde ist es, sich 2030 selbst vollständig mit eigener erneuerbarer Energie versorgen zu können. Bei diesem Klima-Manifest handelt es sich nicht nur um einen symbolischen Beschluss, ohne konkrete Maßnahmen, sondern um ein umfassendes Moratorium für den Klimaschutz, welches mit konkreten Handlungsvorgaben und Umsetzungsprojekten versehen ist.

Der Gemeinderat bekräftigt u.a.

  • … konsequent den Maßnahmenplan der KEM Lainsitztal umzusetzen.
  • … konsequent den e5 Maßnahmenplan der Gemeinde Großschönau umzusetzen.
  • … Bestrebungen für e-Carsharing Projekte zu unterstützen und neue nachhaltige Mobilitätslösungen auszuloten.
  • … den Ausbau bzw. die Optimierung von Gehsteigen und Radwegen weiter zu führen.

Als neue konkrete Maßnahmen werden umgesetzt:

  1. Thermische Sanierung des Feuerwehrhauses Engelstein
  2. Ersatz der letzten beiden Ölheizungen in den Feuerwehrhäusern der FF Engelstein sowie der FF Friedreichs
  3. Reduktion der noch vorhandenen privaten Ölheizungen im Rahmen der Pilotinitiative des Landes NÖ und der KEM Lainsitztal um ein Drittel der Anlagen bis Ende 2020
© Marktgemeinde Großschönau

© Marktgemeinde Großschönau

Unterstützungspaket für „Raus aus dem Öl“

Die Ölheizung ist der größte Klimakiller im Haushalt. Deshalb will die Energie- und Umweltagentur Niederösterreich (eNu) gemeinsam mit dem Land Niederösterreich zum Ausstieg aus dieser Heizform bewegen. In einer Pilotinitiative testet die eNu mit den Gemeinden Bad Großpertholz, Großschönau, Moorbad Harbach, St. Martin, Unserfrau-Altweitra und Weitra als Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal samt den e5-Gemeinden Allhartsberg, Bisamberg und Großschönau, wie das am besten möglich ist.

© NLK Burchhart

© NLK Burchhart

Lukas Rausch von der NMS Weitra Appetizer des Jahres 2018/2019

Seit 2015 gibt es in NÖ eine speziell konzipierte Schulstunde für Jugendliche ab 14: die APPetit-Schulstunde. Dabei beschäftigen sich Jugendliche intensiv mit dem Vermeiden von Lebensmittelabfällen. In der APPetit-Schulstunde wird den 14- bis 18-jährigen die Bedeutung und Auswirkung von Lebensmittelverschwendung vermittelt. Mit einer eigens hierfür kreierten Web-APP „www.APPetit.cc“ kann auch am Smartphone gespielt werden.

© GV Gmünd

© GV Gmünd

Weltrekord im Endspurt – NMS Bad Großpertholz mit dabei

Am 27. Juni 2019 soll auf der Garten Tulln – der „Natur im Garten“ Erlebniswelt – das größte Nützlingshotel der Welt errichtet werden. „50 Schulen aus ganz Niederösterreich sind gerade fleißig am Schrauben und Basteln für das größte Nützlingshotel der Welt.“ Am Weltrekordversuch nimmt auch die NMS Bad Großschönau teil.

© NMS Bad Großpertholz

© NMS Bad Großpertholz

„Clever Mobil Preise“ für Weitra und Großschönau

Unter den Projekteinreichern aus dem Waldviertel befanden sich die Gemeinde Großschönau mit: „Innovationswerkstätte Mobilität bei BIOEM“ und die Stadtgemeinde Weitra mit Ihrem Projekt: „Weitra Mobil“ – Clever & bewusst durch die Stadt!“, welche für ihr Engagement ausgezeichnet wurden.

© NÖ.Regional GmbH

© NÖ.Regional GmbH

Workshop „Energie mit Fantasie“ 

Am 24.06.2019 fand der Workshop „Energie mit Fantasie“ in der Volksschule Moorbad Harbach statt.

Workshop Energie mit Fantasie in der VS Moorbad Harbach

© VS Moorbad Harbach

Besuch in der SONNENWELT Großschönau

Im Zuge des Projekts „Energie-Checker“ besuchte die Volkschule Moorbad Harbach am 06.06.2019 die Sonnenwelt in Großschönau.

VS Moorbad Harbach in der SONNENWELT

© VS Moorbad Harbach

Abfallberge überall – was passiert damit?

Im Juni 2019 besuchte die VS Unserfrau die Umladestation Kleinschönau Brantner-Dürr, wo Alexander Dürr den SchülerInnen den Ablauf der Verpressung und der Umladung von Rest- und Sperrmüll anschaulich erklärte. Auch die Kompostanlage Spitaler/Pöhn war Ziel, wo vor Ort der aus unserem Bio-Abfall entstandene Kompost „beschnuppert“ werden konnte. Zum Abschluss wurde noch das Altstoffsammelzentrum in Unserfrau-Altweitra besucht , wo ASZ-Mitarbeiter Harald Hofbauer einen Einblick in seine Arbeit gab.

© GV Gmünd

© GV Gmünd

e-Mobilitätspreis ging an die Gemeinde Moorbad Harbach

Beim e-Mobilitätstag am Melker Wachauring am 25.05.2019 wurden jene Gemeinden vor den Vorhang geholt, die 2018 im Bezirk den höchsten Anteil an e-Autos im Vergleich zu allen PKW-Neuzulassungen hatten. Bezirksweit die meisten e-Autos unter den Neuzulassungen hat Moorbad Harbach mit 26 Prozent. Moorbad Harbach ist daher Sieger im Bezirk Gmünd.

© NLK Burchhart

© NLK Burchhart

Unserfrau-Altweitra ist Frühlingsmeister beim Fahrradwettbewerb „NÖ radelt“

Die Gemeinde Unserfrau-Altweitra hat seit Projektstart im Bezirk Gmünd die meisten RadlerInnen im Verhältnis zur Einwohnerzahl zum Mitmachen motiviert und damit die Frühlingsmeister-Auszeichnung 2019 erhalten.

© NLK Burchhart

© NLK Burchhart

Eröffnung Radweg Oberlainsitz

Am Freitag, dem 24.05.2019 wurde die Eröffnung des Radweges entlang der B41, Oberlainsitz, von Landesrat DI Ludwig Schleritzko durchgeführt. Ebenfalls wurde die Bundestraßenverbreiterung B41, Oberlainsitz/Steinbach, in diesem Zuge miteröffnet.

© Marktgemeinde St. Martin

© Marktgemeinde St. Martin

1. Race Around NÖ – Start und Ziel in Weitra

03.-04. Mai 2019

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ASO Weitra baut Gemüsepyramide

Die Schülerinnen und Schüler der ASO 2 beschlossen, gemeinsam mit ihrer Lehrerin, im Werkunterricht eine Erdäpfelpyramide von „So schmeckt NÖ“ zu bauen. Das Startpaket mit den Erdäpfeln wurde gratis zugesandt. Die Bretter und Nägel spendete die Tischlerei Fuchs und die Erde stellte die Straßenmeisterei Weitra zur Verfügung.

© VS Weitra

© VS Weitra

VS Weitra forschte im Lebensraum Wald

Die Kinder erforschten beim Workshop „Waldpädagogik“ spielerisch den Lebensraum Wald und wurden vorbildlich für den Umgang mit Tieren und Pflanzen sensibilisiert. Die Nähe zum Wald erweckt in den Kindern außerdem die Liebe zur Umwelt und Achtung vor ihr. Diese Exkursion zeigt zudem, wie sich der Lebensraum Wald anhand des Klimawandels verändert.

© VS Weitra

© VS Weitra

Soviel Abfall! Und wo kommt er hin?

Diese Frage stellten sich die SchülerInnen der NMS Weitra der 1. Klassen schon beim Workshop vor einigen Wochen mit Abfallberaterin Silvia Thor vom Gemeindeverband Gmünd. Das Geheimnis wurde im April 2019 nun gelüftet. Gemeinsam wurden die Umladestation Kleinschönau der Fa. Brantner & Dürr GmbH besucht, wo das Umladen des Rest- und Sperrmülls live miterlebt wurde. In den großen Lagerhallen wurde der getrennt gesammelt Abfall genau unter die Lupe genommen. Und ab und zu war dann doch ein Fehlwurf zu entdecken, der dann umgehend korrigiert wurde, denn Buntglas gehört nicht ins Weißglas! Dann ging es weiter zur Kompostanlage Spitaler/Pöhn in Weißenalbern, wo die großen Biomüllhaufen bestaunt wurden und leider auch viele Abfälle, die nicht in den Bio gehören, gefunden wurden. Zum Abschluss war dann noch das Altstoffsammelzentrum Weitra am Programm, wo ASZ-Betreuer Harald Hofbauer den SchülerInnen alle Abfallarten erklärte, welche dort gesammelt werden. Wie groß die Mengen sind, war für alle beeindruckend. Richtig trennen ist für unsere Umwelt sehr wichtig, dies stellten nach diesem Vormittag alle fest.

© GV Gmünd

© GV Gmünd

KEM startet in die 3. Weiterführungsphase

Die seit 2010 bestehende KEM Lainsitztal setzt ihre Arbeit unter dem Motto „Übermorgen selbst versorgen – Jeder Schritt zählt“ bis 2021 fort.

Die sechs Gemeinden der Kleinregion Lainsitztal haben sich per Gemeinderatsbeschluss entschieden, die Klima- und Energie-Modellregion für weitere drei Jahre fortzuführen. Durch die neuerlich zugesagte Unterstützung durch den Klima- und Energiefonds ist die Umsetzung von zwölf umfassenden Maßnahmenpaketen bis 2021 gesichert.

3. Weiterführung KEM Lainsitztal


2018


Neuer Radweg an der Lainsitz geplant

Mit dem Rad von St. Martin nach Karlstift, ohne die B41 queren zu müssen!

Das Projekt „Radweg“ soll bis Ende des Jahres 2019 fertig gestellt werden. Dann verbindet dieser Radweg, der auch eine Unterführung bei der B41 beinhalten soll, St. Martin mit Bad Großpertholz, Karlstift, Tschechien sowie den bestehenden Rundweg beim Nebelstein. Auf diesem Radweg kann man die gesamte Lainsitz entlang radeln, ohne die B41 queren zu müssen.

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4 KEM-Gemeinden als Vorbildgemeinden ausgezeichnet

Beim Energiebeauftragtenforum der Energie- und Umweltagentur NÖ in Vitis wurden insgesamt 32 Waldviertler Gemeinden ausgezeichnet, allein vier davon aus der Klima- und Energie-Modellregion Lainsitztal.

Seit 2013 sind Gemeinden per NÖ Energieeffizienzgesetz verpflichtet, ihre Energieverbräuche durch einer Energiebuchhaltung zu überwachen. Um die Qualität der Energiebuchhaltung zu steigern, gibt es seit drei Jahren das Projekt „Energiebuchhaltungs-Vorbildgemeinden“, an dem sich heuer NÖ-weit bereits 210 Gemeinden beteiligten. Beim Energiebeauftragen-Forum der Energie- und Umweltagentur NÖ in Vitis wurden 32 Waldviertler Gemeinden vor den Vorhang geholt und als Vorbildgemeinde ausgezeichnet, allein elf davon aus dem Bezirk Gmünd und vier von der Klima- und Energie-Modellregion Lainsitztal.

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Gesunde Schule

Im Rahmen eines Festaktes wurde die NMS Weitra durch Bildungsdirektor Mag. Johann Heuras als „Gesunde Schule“ ausgezeichnet.

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Photovoltaik-Projekt: „Gemeinden sind Motoren der Energiewende“

40 neue Photovoltaik-Anlagen erzeugen in der Kleinregion Lainsitztal – dazu gehören Bad Großpertholz, Großschönau, Moorbad Harbach, St. Martin, Unserfrau-Altweitra und Weitra – auf einer Fläche von 8.000 Quadratmetern Strom für 350 Haushalte. Umgesetzt wurde das Beteiligungsprojekt mit der Firma Helios im Laufe eines Jahres um rund 1,5 Millionen Euro. Interessierte Bürger vermieten ihre Dachflächen 13 Jahre, danach gehört die Photovoltaik-Anlage den Dach-Eigentümern. Zusätzlich gibt es für private Investoren ein attraktives Zinsangebot. „Anhand des Beispiels Kleinregion Lainsitztal ist deutlich zu sehen, was alles möglich ist, wenn Gemeinden an einem Strang ziehen. Die Gemeinden sind die Motoren der Energiewende, besonders die Klima- und Energie-Modellregion Lainsitztal hat sich als Vorzeigeregion etabliert“, betont LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf. Derzeit gibt es in Niederösterreich rund 35.000 Photovoltaik-Anlagen.

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Fünf „e“ für Gemeinde Großschönau

Großschönau erreichte als erste Gemeinde in Niederösterreich die höchste Auszeichnungsstufe im „e5-Programm“

Das große Ziel von Bürgermeister Martin Bruckner, die erste Gemeinde Niederösterreichs mit „5e“ zu werden, ist geschafft. Im Rahmen des Energie- und Umwelt-Gemeindetages im AKW Zwentendorf wurden zehn am e5-Programm teilnehmende Gemeinden ausgezeichnet. Als erste Gemeinde Niederösterreichs schaffte Großschönau die höchste Auszeichnungsstufe von fünf „e“.
Ziel von „e5“ ist die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen in Gemeinden. So wie lokale mit Hauben bewertet werden, bekommen erfolgreiche e5-Gemeinden je nach Umsetzungsgrad von Energieeffizienzmaßnahmen ein bis fünf „e“. Seit mehr als 20 Jahren spielen Energie, Klimaschutz und Zukunftsvorsorge eine bedeutende Rolle in Großschönau und machten die Gemeinde als „Energie-Dorf“ weit über die Landesgrenzen bekannt. 1537345315_566-die-erste-komplette-e5-gemeinde-ist-grossschoenau

Bereits 1986 wurde als erster Schritt die Bioenergiemesse (BIOEM) ins Leben gerufen. Mit dem Beitritt zum e5-Programm im März 2012 setzte Großschönau einen wichtigen energiepolitischen Schritt.
Die Erstellung des e5-Energieleitbildes für Großschönau und das Umsetzungskonzept „Übermorgen selbst versorgen“ für die Region stellen eine gute Grundlage für den maßnahmenorientierten e5-Prozess dar. In den letzten Jahre wurden vier e-Ladestellen errichtet, das Radwegnetz und Radinfrastruktur ausgebaut sowie ein e-Bike-Verleih und eine Nahversorgerbörse eingerichtet.

„Mit der Erreichung des fünften „e“ hört die Arbeit für das e5-Team jedoch nicht auf. Wir möchten unseren Status halten und verfolgen weiter das Ziel, gemeinsam mit den Partnergemeinden der Energie- und Klimamodellregion Lainsitztal und Umgebung bis 2030 energieautark zu sein“, gibt Bürgermeister Martin Bruckner die Marschrichtung für Großschönau in den nächsten Jahren vor.

1.600 Kilometer mit Elektroautos

An die 70 Teilnehmer aus acht Nationen kamen nach Großschönau

Die größte E-Mobil-Rallye der Welt unter dem Motto „Green Technology Tour“ machte am 27. September in Großschönau Station. An die 70 Teilnehmer auch acht Nationen machten mit ihren Elektrofahrzeugen bei der SONNENWELT Rast.
Die im Jahr 2010 von Louis Palmer gestartete Tour führte heuer erstmals nach Österreich. Die Teilnehmer stammen unter anderem aus Deutschland, Schweiz, Slowenien, Italien, Holland, Norwegen und den USA. Beim Stopp in Großschönau hatten diese bereits 1.600 Kilometer und 40 Etappenorte und 14.600 Höhenmeter hinter sich.

Pressefoto

Klimawandel begreifen:

SONNENWELT Großschönau mit heißem Thema:

Hitzefolgen wie Waldbrände oder Ernteausfälle aufgrund von Trockenheit betreffen nicht mehr nur fremde Länder, sondern sind bei uns auch längst Realität. Diese Tatsache greift die aktuelle Sonderausstellung „Erneuerbare Energien“ in der SONNENWELT Großschönau auf. Wie viel Öl kann durch den Umstieg auf erneuerbare Energieform gespart werden? Und warum sollte man selbst erneuerbare Energie nutzen? Auch auf diese Fragen gibt es hier Antworten.

Sonnenplatz Groß Schoenau

25.000 Gäste erwartet

Großschönau wird wieder zur Messe-Metropole Niederösterreichs: Die 33. BIOEM findet statt.

Die 33. BIOEM ist zwischen 31. Mai und 3. Juni. An die 25.000 Besucher an den vier Messetagen ist das Ziel. Die Besucher erwarten neben Bewährtem aus den Bereichen Bauen & Wohnen, Kultur & Garten, Energie, Elektromobilität & Speichertechnologie, Umwelt & Gesundheit sowie Wohnen  & Sicherheit auch Neues wie der Schwerpunkt „Next Generation“ mit spezieller Kennzeichnung innovativer Produkte der nächsten Generation oder die „Photovoltaik-Challenge“, in deren Zug während der BIOEM mindestens 300 Dächer mit PV-Anlagen bestückt werden sollen. Am 2. Juni gibt es zwischen 10 und 17 Uhr neben Beratung der Energie- und Umweltagentur NÖ auch die Möglichkeit, Elektroautos, E-Fahrräder und Scooter kostenlos und ohne Voranmeldung zu testen.IMG_6361

Die SONNENWELT Großschönau ist ebenfalls Aussteller. Beim Stand kann man sich über die Energieerlebniswelt erkundigen und Energie mit der eigenen Körperkraft erzeugen. An den Messetagen hat die SONNENWELT geöffnet und es werden sogar Führungen angeboten.

Von der Freizeit in den Alltag – Infoabend zu E-Bikes und E-Mopeds

E-Citybike, E-Trekkingbike, E-Crossbike, E-Mountainbike – E-Bikes boomen!

Im Zuge des gegründeten Mobilitätsteams der Klima- und Energie-Modellregion Lainsitztal wurde ein Infoabend zum Thema „E-Bikes und E-Mopeds“ am 13. April 2018 im Gärkeller des Brauhotels Weitra veranstaltet.

Michael Neunteufel, von dem waldviertler Fachgeschäft „e-mobil Neunteufel“, konnte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einem 1-stündigen Vortrag einen umfassenden Überblick zu E-Bikes und E-Mopeds geben. Vor allem wurden die Arten, die Ausstattungsmöglichkeiten und die Vorteile eines E-Fahrrades aufgezeigt. Das Interesse an E-Bikes ist sehr hoch, welches man an der umfangreichen Fragerunde im Anschluss erkennen konnte. Außerdem wurde vor Ort ein E-Bike aus dem Sortiment von Herrn Neunteufel ausgestellt und dessen Funktionsweise erläutert.

Nähere Informationen zum Geschäft und zu den E-Bikes: http://emobil-neunteufel.at/.

Pressefoto

Ziel Energiewende

Experten besprachen Trends der regionalen Klima- und Energiepolitik.

Der Sonnenplatz in Großschönau war Treffpunkt Waldviertler Preisträger für „Klima- und Energie“, um über die Erreichung der Ziele des Waldviertler Energiepaktes zu sprechen. Der Pakt sieht vor, dass das Waldviertel bis 2030 energieautark gemacht wird. Das Waldviertel soll damit die gesamte benötigte Energie für Wärme, Strom und Mobilität aus dem Waldviertel beziehen. Dazu gehen die Preisträger mit gutem Beispiel voran und setzten in ihren Betrieben zahlreiche Maßnahmen im Bereich E-Mobilität oder Energieeffizienz um. Die Umrüstung des Fuhrparks auf E-Autos sowie der Leuchtmitteltausch auf LED stehen an erster Stelle. Auch bewusstseinsbildende Maßnahmen sollen zur Zielerreichung beitragen, etwa die Einführung eines eigenen Lehrgang „Energiewirt“ oder die Verleihung der Plakette „Ausgezeichnet gebaut in NÖ“.

Energiepakt

Strom-Tankstelle vor der Altstadt

Zwei Elektro-Fahrzeuge gleichzeitig können am Sparkassenplatz aufgeladen werden.

Elektromobilität wird immer attraktiver. Damit Elektroautos und E-Zweiräder auch ausreichend Lademöglichkeiten vorfinden, wurde am Sparkassenplatz, direkt vor der historischen Weitraer Altstadt, eine Strom-Tankstelle mit zwei Stellplätzen errichtet. Die Strom-Tankstelle wurde von der Stadtgemeinde Weitra angekauft und installiert. Ein Viertel der Kosten wird durch Förderungen des Klima.Aktiv-Fonds und der Klima- und Energie-Modellregion Lainsitztal gedeckt.

Woche für E-Mobilität

Großschönau nimmt an der „Europäischen Mobilitätswoche“ teil.

Die Gemeinde Großschönau beteiligt sich an der Europäischen Mobilitätswoche. Unter dem Motto „Mobilität mit Verstand – Wirtschaft mit Gewinn“, steht die klimafreundliche Mobilität in ganz Europa und vor allem in Niederösterreich im Mittelpunkt der Elektromobilität. Diese Motto macht also darauf aufmerksam, dass nachhaltige Mobilität keineswegs zu wirtschaftlichen Nachteilen führt. Die Gemeinde Großschönau macht unter dem Motto „Sauber Tanken in Großschönau“ und „Radmobil im Alltag“ mit. Die Gemeinde ist durch ihr Engagement im Bereich der erneuerbaren Energien ohnehin seit vielen Jahren bekannt.

Sauber Tanken 09.16

Saisonstart in der SONNENWELT Großschönau

Das Thema erneuerbare Energien wird in der Sonnenwelt mit einer Sonderausstellung aufgearbeitet.

Beim Saisonstart der Sonnenwelt gibt es eine Premiere: Erstmals wird eine neue Sonderausstellung gezeigt. Diese hat das Thema „Erneuerbare Energien“ zum Inhalt. Präsentiert werden 10 verschiedene Technologien – Haushalts- und Großtechnologien. Der Besucher erhält wesentliche Antworten auf die Fragen: Was hat das mit mir zu tun? Worum geht´s dabei – passt das zu mir? Wo kann ich das kaufen? Anliegen ist es, mit der neuen Sonderausstellung allen Altersgruppen die Nutzung erneuerbarer Energien verständlich zu machen.

462 Unterschriften gegen Atom-Müll gesammelt

Auf große Resonanz stieß die von Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf im Rahmen der heurigen BIOEM initiierte Unterschriftenaktion gegen ein Atommüll-Endlager in grenznahmen Gebiet in der Gemeinde Großschönau. Insgesamt sammelten die Mitarbeiter der Sonnenwelt 462 Unterschriften.

Thema: „100% erneuerbar!“

Der 194. Energiestammtisch wird am Sonnenplatz in Großschönau abgehalten. Unter dem Motto „100% erneuerbar! Wie ist das möglich?“ gibt es am 3. August ein umfangreiches Programm. Gestartet wird um 18 Uhr mit einer Führung durch die Sonderausstellung „Erneuerbare Energie“. Zum Abendprogramm, das um 19:30 Uhr beginnt, hat sich Ivana Hlimkova, die Geschäftsführerin vom Energy Centre Budweis, angesagt. Sie berichtet über Erneuerbare Energie in Tschechien. Peter Molnar, Geschäftsführer von Erneuerbare Energie Österreich, wird auf den Schwerpunkt Ökostrom-,  Netz- und Speicherausbau eingehen.

Gemeindevertreter informierten sich über Heizungstausch

Trends und Entwicklungen im Beriech der Heizungstechnologie standen im Fokus der GEMEINDE.Umwelt.INNOVATIONS.Foren. Über 50 Gemeindevertreter nutzten die Gelegenheit um sich über aktuelle Entwicklungen beim Heizungstausch sowie zur Optimierung bestehender Anlagen zu informieren.

Nachdem das Ziel „100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien“ offiziell erreicht wurde, will das Land die Abhängigkeit von Energieimporten weiter reduzieren. In den vergangenen Jahren haben 30.000 niederösterreichische Haushalte ihre Ölheizungen entsorgt und sind auf klimaschonende Heizsysteme umgestiegen: Fernwärme, moderne Biomasseheizungen und vor allem Wärmepumpen zeigen beachtliche Wachstumsraten. Neben dem ökologischen Aspekt steht für Energie-Landesrat Pernkopf die Sicherung der Wertschöpfung im Land im Fokus. Neue Förderungen machen außerdem den Tausch von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien so attraktiv wie nie zuvor.

Informieren Heizungstausch

Litschauer WWG bei Waldtagung

„Ist unser Wald noch zu retten?“

Bei der Tagung des Vereines zur Förderung des Waldes in Waldhausen war auch eine Abordnung der Waldwirtschaftsgemeinschaft Litschau vertreten.

Bad Großpertholz am Stockerl

Bei Photovoltaik-Liga 2018 verzeichnete Gemeinde höchsten Zuwachs

Die Photovoltaik-Liga der Energie- und Umweltagentur NÖ holt jedes Jahr jene Bezirke und Gemeinden vor den Vorhang, die sich besonders für die Produktion von Sonnen-Energie einsetzen. Im Bezirk Gmünd siegte Bad Großpertholz und darf den Titel des Bezirkssiegers mit nach Hause nehmen. Über den 2. und 2. Platz dürfen sich Eggern und Großschönau freuen.

PV BGP

 Energiesparen in der Landwirtschaft

Am Donnerstag, dem 9. März 2017 um 19:30 Uhr im Gasthaus Thaler in Großotten fand ein Infoabend zum „Energiesparen in der Landwirtschaft“ statt. Themen, wie Energieeffizienz und Bodenschonung in der Außenwirtschaft, Eigenversorgung am landwirtschaftlichen Betrieb durch Photovoltaik, Energie-Förderungen von Land und Bund und Praxistipps mit Vorführungen wurden behandelt und umfassend vorgetragen. Eingeladen wurden alle Interessenten, nicht nur Landwirte.

LED-Straßenlampen werden in Unserfrau-Altweitra getestet

Wie viel Licht geben LED-Straßenlampen wirklich? Können Sie die Verkehrssicherheit steigern? Gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen? Antworten auf diese Fragen versucht die Gemeinde Unserfrau-Altweitra derzeit durch eine Testaktion zu finden.

Entlang der Durchfahrtsstraße durch Altweitra sowie auf der Straße von Altweitra Richtung Unserfrau werden derzeit unterschiedliche Straßenlampen-Modelle, alle mit der effizienten LED-Technologie, getestet. Die Modelle unterscheiden sich hinsichtlich Lichtstärke, Beleuchtungsmodalität oder Wartung. Auf Initiative der Gemeinde Unserfrau-Altweitra und der Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal wurde zudem Ende Dezember ein Erfahrungsaustausch zu effizienter Straßenbeleuchtung veranstaltet. Zahlreiche Gemeindevertreter aus dem gesamten Bezirk begutachteten nicht nur die installierten Testlampen, sondern ließen sich auch durch einen Fachexperten beraten.

Großschönau und Litschau erhielten den „Goldenen Igel“

Im Rahmen des „Natur im Garten“ Gemeindetages in Kirchberg am Wagram wurden 40 Gemeinden mit dem Goldenen Igel ausgezeichnet. Im Bezirk Gmünd erhielten Großschönau und Litschau die höchste Auszeichnung von „Natur im Garten“. Die Stadt Gmünd ist darüber hinaus neue „Natur im Garten“-Gemeinde.

Die Aktion setzt sich seit über 18 Jahren für die Ökologisierung der Gärten und Grünräume in Niederösterreich ein. Im Mittelpunkt stehen die drei Kernkriterien: Verzicht auf Pestizide, chemisch-synthetische Düngemittel und Torferde. Zugleich wird großer Wert auf biologische Vielfalt und Gestaltung mit heimischen und ökologisch wertvollen Pflanzen gelegt.

Goldener Igel

Neue Radabstellanlage in Unserfrau-Altweitra

Beim Dorfgemeinschaftshaus Ulrichs wurde ein neuer Fahrradständer installiert.

Durch die zentrale Lage des Gemeindeamtes in Unserfrau wurde bereits in der Vergangenheit der alte Fahrradständer häufig genutzt. Nun wurde hier sowie auch beim Dorfgemeinschaftshaus in Ulrichs eine neue zeitgemäße Radabstellanlage installiert, das viele Gemeindebürger aufs Fahrrad umsteigen, um mehr Bewegung in den Alltag zu bringen und umweltfreundlich unterwegs zu sein.

Sonnenstrom ohne eigenes Geld?

Wie das möglich ist, wurde am 13. September 2017 in einer Informationsveranstaltung im Rathaussaal Weitra vermittelt.

Weit mehr als 100 Teilnehmer folgten der Einladung der Klima- und Energie-Modellregion Lainsitztal und informierten sich rund um Photovoltaik. Der Schwerpunkt lag auf der Kommunikation eines Photovoltailk-Bürgerbeteiligungsmodelles. So sucht die Klima- und Energie-Modellregion Lainsitztal in Kooperation mit der Helios Sonnenstrom GmbH aus Freistadt aktuell nach größeren südseitig gelegenen Dachflächen, die die Dachbesitzer als Dank für die Zurverfügungstellung die Photovoltaik-Anlage geschenkt und können ab diesem Zeitpunkt den erzeugten Strom für sich selbst nutzen.

Das Interesse an diesem Modell war enorm, was man vor allem an der umfangreichen Fragerunde im Anschluss erkennen konnte. Wie bei einem Bürgerbeteiligungsmodell aber üblich, kann auch in dieses Modell investiert werden. Ab 500 € ist man dabei – 2,2 % Zinsen winken in der Laufzeit von 13 Jahren.

Mit Andres Pasielak von der Solarzelle Waldviertel und Johann Rauch aus Kirchberg waren auch zwei lokale Unternehmen vertreten, die viel Erfahrung in der Errichtung von Photovoltaik-Anlagen haben. Die beiden informierten auch über die geplante neue Speicherförderung ab 2018.

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Zu „Umwelttag“ geladen

Von Info-Ständen bis zur Gesunden Jause: der „Gemeindeumwelttag“ in Bad Großpertholz.

Zum Gemeindeumwelttag bzw. zum Tag der sauberen Gemeinde lud Bürgermeister Klaus Tannhäuser die Bevölkerung ein. Neben zahlreichen Aktionen an diesem Tag wurden die Kleidersammlung sowie eine Feuerlöscher-Überprüfung am Bauhof durchgeführt. Am Infostand waren die Schwerpunkte dem „Tag der Sonne“ gewidmet. Infos über Förderungen von Photovoltaik-Anlagen und Solaranlagen, auch seitens der Klima- und Energie-Modellregion Lainsitztal konnte man einholen. Abgerundet wurden die Gespräche bei einer gesunden Jause.

Harbach testet E-Fahrzeuge

Beim E-Mobilitätstag der Gemeinde Moorbad Harbach nutzen viele Besucher die Möglichkeit E-Autos, E-Mopeds und E-Fahrräder zu testen. Das Angebot an Testfahrzeugen war umfassend: Es standen fünf verschiedene E-Autos, E-Vespas und E-Fahrräder zum Testen zur Verfügung.
Bgm. und LAbg. Margit Göll war von der Veranstaltung begeistert: „Es ist toll, dass so viele Besucher das Angebot nutzen, um diese innovative Technologie auszuprobieren.“
Auch die firmenneutrale Beratung durch die Energie- und Umweltagentur NÖ fand großen Anklang. In Kooperation mit der Klima- und Energie-Modellregion Lainsitztal wurde umfassend zu aktuellen Förderungen beraten und über Neuigkeiten informiert.

EMobilitätstag Harbach

Verband ist nun ernergieautark

Der Abwasserverband St. Martin – Bad Großpertholz hat ein Elektroauto angekauft.

Eine neue Anschaffung wurde beim Abwasserverband St. Martin – Bad Großpertholz vorgenommen. Nachdem zehn Jahre ein Dieselauto verwendet worden ist, wurde nun ein Elektroauto angekauft. Diese Fahrzeug wird als Montage- und Betreuungsfahrzeug verwendet. Damit ist der energieautarke Betrieb der Kläranlage erreicht.

Schöne Preise für BIOEM-Sieger

Die Sieger des großen Gewinnspiels bei der BIOEM stehen fest: Margit Kolm aus der Gemeinde Rappottenstein gewann einen Tesla für zwei Wochen im Wert von 1,250 €, zur Verfügung gestellt von der Firma Future Driving aus Schwarzenberg. Fünf Tonnen Waldviertel Pellets im Wert von 1.230 € von der Franz Eigl GmbH aus Zwettl gewann indes Günther Felser aus der Gemeinde Maissau.

BIOEM Gewinner 17 (2)

15 Energie-Vorreiter

15 Gmünder Gemeinden haben bereits eine Energiebuchführung und wurden dafür nun ausgezeichnet.

Um ihre Energieverbräuche zu überprüfen, führen Gemeinden in Niederösterreich gemäß dem Energieeffizienzgesetz eine Energiebuchhaltung. 188 Gemeinden – darunter auch 15 der 21 Gemeinden aus dem Bezirk Gmünd – erfüllen die gesetzlichen Vorgaben und wurden für Ihren Einsatz als Energiebuchhaltungs-Vorbildgemeinden ausgezeichnet. Aus der Klima- und Energiemodellregion haben die Gemeinden Bad Großpertholz, Unserfrau-Altweitra, Weitra, Moorbad Harbach und Großschönau bereits Energiebuchführungen.

Energiebuchhaltung Vorreiter

„Müllausflug“ mit der Schule Unserfrau-Altweitra

Mit einigen Eltern und der Abfallberaterin Silvia Thor unternahmen die Schulkinder der dritten und vierten Schulstufe der Volksschule Unserfrau-Altweitra einen „Müllausflug“. Der Weg führte über die Umladestation Klein Schönau bei Zwettl zur Kompostieranlage in Fromberg und zum Bauernhof der Gemeinde Großdietmanns.

Alltags-Radwege für Großschönau

Die e5-Gemeinde Großschönau widmete sich 2016 dem Zukunftsthema „Radmobilität in der Gemeinde“, um alle 13 Dörfer der Gemeinde für den Alltags-Radverkehr nutzbar zu machen. Die Grundlage bildet ein Radwegenetz mit Beschilderungen, neuen Radabstellanlagen und Bodenmarkierungen in und von allen Dörfern zu den Freizeitanlagen, Kauf- und Gasthäusern sowie den öffentlichen Einrichtungen.

Im Hauptort Großschönau wurde ein neuer Radweg über die gesamte Ortslänge angelegt. Über ihn sind z.B.: Gasthaus, Kaufhaus, Gemeindeamt und Musikerheim sicher mit dem Rad erreichbar. Zwischen den Ortschaften wurden bestehende landwirtschaftliche Wege als Radwege ausgewiesen und beschildert.

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 „Ferien-Festl-Bus“ für Moorbad Harbach

Auf Anregung vieler Jugendlicher wurde vom Jugendgemeinderat ein „Ferien-Fest-Bus“ organisiert. Er wird die Jugendlichen an den Ferienwochenenden zu Veranstaltungen in die Nachbargemeinden bringen. Abfahrt ist jeden Freitag und Samstag um ca. 22 Uhr beim Jugendtreff am Sportplatz Lauterbach sowie beim Feuerwehrgebäude Wultschau. Die Jugendlichen entscheiden vor Ort, welches Fest besucht wird. Die Rückfahrt ist für 2 Uhr angesetzt. Die Gutscheine, die pro Fahrt mit 3 € festgelegt sind, können am Gemeindeamt abgeholt werden. Die zusätzlichen Kosten pro Fahrt sind von den Fahrgästen zu tragen.

e-Mobilität erleben bei der BIOEM

Die Welt der Elektro-Mobilität live erleben bei der BIOEM Großschönau, der größten Energiespar- und Hausbaumesse Niederösterreichs.
Ein fixer Schwerpunkt der Messe ist die Elektro-Mobilität. Namhafte Aussteller präsentieren elektrische Fahrzeuge aller Art, vom PKW bis zum LKW.
Zum Programm gehören auch Fachvorträge rund um Elektro-Mobilität. Am Informationsstand der Energieberatung NÖ erhalten Interessierte unter dem Motto „Fakten statt Mythen sprechen lassen“ Antworten auf alle Fragen zu Anschaffung, Betrieb und Förderung eines elektrisch betriebenen Fahrzeuges.

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Unserfrauer Kirtag mit E-Mobilitätstag

Der Unserfrauer-Kirtag findet am Sonntag, dem 11. September ab 10 Uhr in Schrenkis Wirtshaus statt. Es gibt Live-Musik, eine Kistensau, Schnitzel, Bier vom Fass und frischen Sturm, daneben geht auch der E-Mobilitätstag mit E-Bikes und E-Autos zum Testen über die Bühne.

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Förderung für 28 Elektro-Autos

Die Klima- und Energie-Modellregion Lainsitztal beschloss den Ankauf von Elektro-Autos mit 500 € zu fördern. Die Förderung ist derzeit auf 28 Autos und vorerst bis 31. Dezember 2016 beschränkt. Bewohner, Firmen und Vereine der sechs Gemeinden der Kleinregion kommen ab sofort in den Genuss dieser besonderen Förderung, die Stückzahl pro Gemeinde ist ebenfalls beschränkt. „Ziel ist es“, so Modellregionsmanagerin Maria Grübl, „durch die Förderung den Ankauf von neuen Elektrofahrzeugen in unserer Region voranzutreiben.“ Alle Informationen zur Förderung sowie die notwendigen Unterlagen sind auf www.kem-lainsitztal.at zu finden.

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Auszeichnung für Häuslbauer

Im Rahmen der BIOEM informierten sich viele Häuslbauer über diverse Möglichkeiten, auch Sanierer oder Umsteller auf ökologischen Betrieb konnten sich hier beraten lassen. Personen und Institutionen, die ihr Domizil bereits vorbildhaft betreiben, wurden geehrt. Für 15 öffentliche Institutionen und 22 Privatpersonen aus den Bezirken Gmünd, Horn, Krems und Zwettl, die die Hauptrichtlinien gute Wärmedämmung, erneuerbar beheizbar und nachhaltige Gestaltung, eingehalten haben, gab es „Ausgezeichnet gebaut in NÖ“-Plaketten. Diese Plaketten wurden zudem auch für drei erfolgreiche Sanierungsprojekte vergeben.

Neue Schwerpunkte auf der Bio- und Bioenergiemesse

Bei der 31. BIOEM wurden neue Schwerpunkte gesetzt: Wald, Speichertechnologien und Elektromobilität. Viele Interessenten kamen nach Großschönau und testeten die zur Verfügung gestellten E-Autos.

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Vom Heizöl zu Pellets

Die Neue Mittelschule Weitra wurde mit Öl beheizt, jetzt hielt eine moderne Pelletsanlage Einzug.

Während der Sommermonate war die Neue Mittelschule Weitra eine Großbaustelle – Grund war die Errichtung einer neuen Pelletsheizung, mit der die 55 Jahre alte Ölheizung ersetzt wurde. „Ökologie an unserer Schule ist immer ein Thema, jetzt wurde auch konkret etwas dafür getan“, betont Direktor Prinz.

Christa Kummer in Großschönau

Zahlreiche Besucher lauschten am 24. September dem äußerst interessanten und mit Witz gespicktem Vortrag von Christa Kumme „Klimawandel – Wetter und Gesundheit“ in der SONNENWELT Großschönau.

Die sympathische Wetter-Lady behandelte in ihrem Vortrag zuerst die Themen Klimawandel und die Einflüsse des Menschen auf Naturkatastrophen und Extremereignisse. So zeigte sie z.B.: anschaulich auf, wie Menschen die Umwelt durch enorme Verbauungen und Versiegelungen verändern und sich anschließend über extreme Naturereignisse wie Muren oder Überflutungen wundern. Christ Kummer gab aber im zweiten Teil auch hilfreiche Tippe, wie wetterfühlige Menschen besser leben können. „Durch viel Bewegung an der frischen Luft kann die Wetterfühligkeit deutlich verbessert werden“ – dies war nur eine von vielen Handlungsempfehlungen von Christa Kummer. Nach dem Vortrag konnten sich alle bei einer köstlichen vegetarischen oder veganen Gemüsesuppe stärken.

Organisiert wurde der Nachmittag durch die Gesunde Gemeinde Großschönau, die den Vortrag im Rahmen der Initiative „Tut Gut“ gewonnen hatte. in Kooperation mit der Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal.

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Michael Neunteufel macht Weitra E-mobil

„E-Mobil Neunteufel“ als Preis der Werkstadt Weitra eröffnet: Michael Neunteufel bietet künftig E-Bikes, E-Mopeds und E-Autos an einem Standort an.

Alle Fahrzeuge, die einen Elektromotor haben, will der Weitraer in seinem neuen Geschäft am Dr.-Kordik-Platz anbieten. Eröffnet hat er sein neues Domizil am vergangenen Samstag. Erleichtert wird im dieser Start durch den Gewinn des „Start-Up-Pakets“: Die Werkstadt Weitra zahlt hierbei für ein Jahr die Miete für das Geschäftslokal, die Raiba stellt für diese Zeit ein Gratis-Geschäftskonto zur Verfügung. Bei der Eröffnung kamen viele Interessenten und testeten die Elektrofahrzeuge.

Mehr Natur im Garten

Großschönau setzt künftig weder Pestizide, Düngemittel noch Torf ein.

Großschönau ist die erste „Natur im Garten“-Gemeinde im Bezirk Gmünd. Sie verzichtet im öffentlichen Bereich auf Pestizide, Düngemittel und Torf. Für Bürgermeister Martin Bruckner war dieser Schritt selbstverständlich. „Wir verwenden schon länger keine Pestizide, Dünger oder Torf. Der Gemeinderatsbeschluss wurde jetzt erst gefasst. Man muss sicherlich umdenken, anders arbeiten und andere Pflanzen verwenden. Somit gibt es bei uns keine Rasen, sondern Blumenwiesen“, erklärt Bruckner, der sich als Bürgermeister den ersten Natur-im-Garten-Gemeinde des Bezirkes viele Nachahmer aus der privaten Bereich wünscht.

Mailüfterl in Weitra

Mailüfterl Weitra

Elektro-Fahrzeuge in Großschönau testen

Großschönau. Nutzen Sie die Gelegenheit und testen Sie am 20. März 2017 von 9 bis 17 Uhr beim Saisonstart der SONNENWELT Großschönau zahlreiche Elektro-Autos, Elektro-Fahrräder und Elektro-Fun-Fahrzeuge. Überzeugen Sie sich von der neuen Technologie! Gleichzeitig wird beim Saisonstart in der SONNENWELT Großschönau und beim Ostermarkt im Pfarrhof ein interessantes Programm geboten.

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Fahrt für mehr Menschlichkeit

Friedensfahrt mit Elektroautos sollte von „Gestern“ zu „Heute“ führen.

Zur ersten Friedens- und Gedenkfahrt zu „70 Jahre Frieden in Österreich“ wurde am 12. September eingeladen. Die rund 90 Kilometer lange Fahrt mit Elektroautos sollte symbolische Friedensbrücken zwischen den einzelnen Stationen am „Weg des Friedens“ bauen, aber auch Brücken zwischen Österreich und Tschechien. Neben 18 Elektroauto-Besitzern wurden viele weitere Teilnehmer vor dem Start am Gmünder Stadtplatz begrüßt.

Klima- und Energie-Modellregion Lainsitztal wird weitergeführt: „Jeder Schritt zählt!“

Die seit 2010 bestehende Klima- und Energie-Modellregion Lainsitztal setzt ihre Arbeit bis 2018 fort.

Durch die weiters zugesagte Unterstützung durch den Klima- und Energiefonds ist die Umsetzung von elf umfassenden Maßnahmenpaketen bis 2018 gesichert. In den Jahren 2016 bis 2018 wird in der KEM unter dem Motto „Übermorgen selbst versorgen – Jeder Schritt zählt“ ein großer Schwerpunkt im Bereich Energieeffizienz am Thema Mobilität liegen. Forcierung von E-Mobilität oder Motivation für rad- und fußläufige Mobilität sind nur zwei Eckpunkte. Im Bereich erneuerbare Energiequellen wird der Schwerpunkt auf Photovoltaik gelegt. Der Anteil der Energie durch Sonne soll vor allem durch die Einführung eines Bürgerbeteiligungsmodells gesteigert werden. Kontinuierliche Bewusstseinsbildung, Veranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen, Schulprojekte, Informationen über Förderungen sowie die gezielte Vergabe von Förderungen durch die Modellregion sind weitere Eckpunkte.

KEM Start