Neue LED-Straßenbeleuchtung im Ort Harbach

Im Zuge der Grabungsarbeiten betreffend dem Ausbau des Glasfaser-Netzes wurden in Harbach zusätzlich die Straßenlaternen innerhalb des Ortes erneuert, welche nun mit hochmodernen sowie klimaschonenden LED-Leuchtkörpern ausgestattet sind.  Zu den Presseartikeln aus dem Jahr 2021

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Umstiegsprojekt „Raus aus Öl“ der Kleinregion ist ein voller Erfolg 

Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterin Margit Göll: Lainsitztaler sparen über 200.000 Liter Öl ein Die Klima- und Energie-Modellregion Lainsitztal startete ein vorbildliches Projekt. Durch persönliche Kontaktaufnahme mit allen Haushalten, die noch mit fossilen Brennstoffen heizen, sollte ein Anreiz geschaffen werden, auf nachhaltiges Heizen umzusteigen. „Bis zu 8.000 Euro kann jeder der betroffenen Haushalte bekommen, der jetzt von fossilen Brennstoffen auf nachwachsende für das Heizen umsteigt. Das ist eine Menge Geld, abgesehen von der Ersparnis beim Heizen“, erklärt Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterin Margit Göll. „Bereits 74 Haushalte sind umgestiegen. Rechnet man pro Haushalt mit zirka 3000 Liter Heizölverbrauch, sparen diese 220.000 Liter an Heizöl ein“, freut sich Göll auch besonders darüber, dass auch in ihrer eigenen Gemeinde Moorbad-Harbach einige Familien zum Umstieg bewogen werden konnten. „Durch die Initiative „Raus aus dem Öl“ haben wir uns entschlossen, den bereits angedachten Wechsel zu einer Wärmepumpe früher als geplant durchzuführen“ ist Herbert Haumer aus Moorbad-Harbach nun auch stolzer Besitzer einer nachhaltigen Heizung. © z.V.g.

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Anrufsammeltaxi als tolle Ergänzung zum Linienverkehr

Seit 2.11.2020 gibt es in der Gemeinde Moorbad Harbach ein Anrufsammeltaxi (AST) als komfortable Ergänzung zum öffentlichen Linienverkehr. Diese Mobilitätslösung bringt Fahrgäste bequem von Moorbad Harbach über Lauterbach und Maißen nach Hirschenwies und wieder retour. Dabei zeigen speziell gekennzeichnete Sammelstellen die möglichen Ein- und Ausstiegspunkte. © NÖ.Regional

Ein Erfolg über Jahre

Seit zehn Jahren gibt es die Klima- und Energie-Modellregion (KEM) Lainsitztal.  Zum Jubiläum dieses Erfolgsprojektes erzählte Initiator Josef Bruckner über die Anfänge.„Der Erfolg kann sich sehen lassen: Im öffentlichen Bereich gibt es 100 Prozent Öl-freie Wärme in allen Gemeindegebäuden der Region, von 100.000 Euro an Gemeindebeiträgen bleibt mehr als das Zehnfache an Wertschöpfung in der Region“, zeigte Stebal auf. Der Ausblick lag am Vorantreiben der Gebäudesanierung, dem Ausbau von PV- und Stromspeicher, dem Entwickeln von Energiegemeinschaften und der Installierung eines gemeindeübergreifenden Radwegenetzes. Und natürlich will man weiterhin starker Ansprechpartner für die Bevölkerung sein. Patrick Layr, Bürgermeister von Weitra und Kleinregions-Obmann meint: „Die KEM Lainsitztal ist mit der Vielzahl an Aktivitäten ein Vorzeigeprojekt.“ Das soll weiter so bleiben: Bis 2030 möchten die Gemeinden energieautark sein. Der gesamte Artikel: https://www.noen.at/gmuend/lainsitztal-klima-und-energie-modellregion-ein-erfolg-ueber-jahre-lainsitztal-grossschoenau-klimaschutz-erneuerbare-energie-nachhaltigkeit-print-229637015

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Anrufsammeltaxi  für Moorbad Harbach

Neues Angebot soll Lücke im öffentlichen Verkehr in den Ortschaften schließen.Wo neue Busse des VOR wegen ihres Wendekreises manche Haltestellen nicht mehr bedienen können, hilft ab 2. November das Anrufsammeltaxi aus. Betroffen sind die Ortschaften Maißen, Hirschenwies und Lauterbach. Für die Fahrgäste ist das neue Service bis nach Harbach kostenlos. AST-Taxi Anbieter Dietmar Weninger aus St. Martin ist als Partner für die Gemeindebevölkerung gewonnen worden. © Gemeinde Moorbad Harbach

Exkursion zum ASZ Bad Großpertholz 

Am 14. Oktober 2020 besuchten rund 20 KEM-Gemeindevertreter, Bürgermeister und Bauhofmitarbeiter der KEM-Gemeinden das Altstoffsammelzentrum in Bad Großpertholz. Ziel der Exkursion war die Förderung eines Erfahrungsaustausches zwischen den Gemeinden, um Abläufe in den Altstoffsammelzentren zu optimieren und eine getrennte und sortenreine Sammlung zu erhöhen. Dadurch kann die stoffliche Verwertung und somit ein ökologisch und wirtschaftlich sinnvolles Recycling in den Altstoffsammelzentren unserer Region weiter optimiert werden.   

Klimaschulen-Projekt gestartet: Erneuerbare Energie hautnah erleben

Die KEM Lainsitztal hat zum vierten Mal ein ambitioniertes Klimaschulen-Projekt vom Klimafonds genehmigt bekommen. Startschuss für die fünf teilnehmenden Schulen war am 16. September am Sonnenplatz in Großschönau. SchülerInnen und PädagogInnen der Mittelschulen Bad Großpertholz und Weitra sowie der Volkschulen Großschönau, Unserfrau-Altweitra und Weitra werden sich das gesamte Schuljahr über durch Workshops, Exkursionen, Experimente und im Regelunterricht mit dem Thema „Erneuerbare Energie“ beschäftigen. Natürlich kann es „Corona bedingt“ zu Terminverschiebungen kommen. Bei der ersten Besprechung zum Projekt „Übermorgen selbst versorgen: Energiespürnasen Lainsitztal“, wurde unter anderen eine erstmalige schulübergreifende Befragung geplant. Bei dieser Befragung werden alle Kraftwerksbetreiber erneuerbarer Energie in der Region, sowie die eigenen Eltern, befragt. Die KEM Lainsitztal unterstützt bei der Vorbereitung und Auswertung mit fachlichem Wissen. Dieses praxisnahe Projekt hilft den SchülerInnen spezifisches Wissen zur Region aufzubauen und den Ressourcenreichtum der Region besser zu erkennen.

Kick-off für gemeindeübergreifendes Radwegenetz in der KEM Lainsitztal

Die KEM-Gemeinden erarbeiteten kürzlich Lückenschlüsse, um das Radfahren im Alltag über die Gemeindegrenzen hinaus attraktiver zu gestalten. Geleitet und moderiert wurde der Workshop durch Haider Christian und Kreutzer Sonja von NÖ.Regional. Die erforderlichen Lückenschlüsse werden nun in den einzelnen Gemeinden diskutiert, Verkehrsplaner eingebunden und nötige bauliche Maßnahmen geplant. Angedacht wird auch ein digitaler Tourenplan der entstehenden gemeindeübergreifenden Fahrradrouten. Dieser soll auch touristische Radwege abbilden.

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Mit dem Rad zur Sitzung – Gemeinde Unserfrau-Altweitra

Auf kurzen Wegen mit dem Rad zu fahren oder zu Fuß zu gehen, tut unserer Gesundheit gut und trägt zum Klimaschutz bei. Deshalb haben sich die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte aus der Gemeinde Unserfrau – Altweitra zahlreich dazu entschieden bei der RADLand Aktion GEHmeindeRADsitzung des Klimabündnis Niederösterreich teil zu nehmen und für den Weg zur Gemeinderatsitzung diesmal das Auto stehen zu lassen und mit dem Rad oder zu Fuß zu kommen. Zur Gemeinderatsitzung am 4. Juli am Gemeindeamt in Unserfrau kam der Großteil der Gemeinderätinnen und Gemeinderäte diesmal bereits mit dem Rad oder zu Fuß.  © Gemeinde Unserfrau-Altweitra

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Heuer keine BIOEM: Das Festgelände bleibt leer

Der Ausfall der wichtigsten Messe des Waldviertels hinterlässt laut Bürgermeister einen Schaden von 150.000 Euro. Vorbereitung für 35. Auflage 2021 laufen. Das Fest-Areal mit normal weitläufiger Zeltlandschaft bleibt am Feiertag aber trostlos leer: Die 35. BIOEM als größte Fachmesse des Waldviertels kann wie berichtet erst im Jahr 2021 stattfinden. Der Schaden für die Region ist für Bürgermeister Martin Bruckner nicht bewertbar, den Schaden an bereits angefallenen Kosten beziffert er mit etwa 150.000 Euro. © M.Lohninger