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von links: Maria Grübl (KEM Lainsitztal) und die Gewinnerinnen der Hauptpreise Ulrike Thaler, Elisabeth Stiedl und Sarah Riegler

Mit dem Fahrrad zum Match

Großschönau. Am 8.10.2022 kamen bei traumhaftem Herbstwetter zahlreiche Spieler und Zuschauer mit dem Rad zum Fußballmatch des USV Großschönau.  Jeder Radfahrer bekam von der Klima- und Energiemodellregion (KEM) Lainsitztal ein kleines Geschenk und es wurden 3 Hauptpreise verlost. Ziel der KEM-Aktion war es, einen Anreiz und auch ein Umdenken zu schaffen, das Auto stehen zu lassen und dafür mit dem Rad kurze Wege zurückzulegen. Das Projekt wurde in Kooperation zwischen der KEM Lainsitztal und dem USV Großschönau organisiert. von links: Maria Grübl (KEM Lainsitztal) und die Gewinnerinnen der Hauptpreise Ulrike Thaler, Elisabeth Stiedl und Sarah Riegler

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von links: LH-Stv. Stephan Pernkopf, LAbg. Bgm. Margit Göll, Vbgm. Roman Prager, eNu-Geschäftsführer Herbert Greisberger; ©: NLK Pfeffer

Moorbad Harbach ist Bezirksmeister

24 Prozent der neuzugelassenen Fahrzeuge in Moorbad Harbach sind bereits elektrisch. Damit krönte sich die Gemeinde zum "Bezirksmeister". MOORBAD HARBACH. Aufgrund der höchsten Anzahl an Neuzulassungen für Elektroautos im Jahr 2021, darf sich die Gemeinde Moorbad Harbach über den Titel "Bezirksmeister der e-Mobilitäts-Liga" freuen. Sensationelle 24 Prozent der neuzugelassenen Fahrzeuge sind in der Gemeinde bereits elektrisch. "Die beste Kilowattstunde ist jene, die gar nicht erst verbraucht wird. Das gilt fürs Energiesparen genauso wie für mögliche Blackout-Fälle, auf die wir uns vorbereiten müssen", ist sich Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf sicher. Bei der diesjährigen NÖ Energie-Tour ging es genau darum, hier zu informieren. Neben Energieberatungen gab es auch Elektrofahrzeuge zum kostenlosen Testen sowie Informationen zu Photovoltaik oder Blackout. Beim Tour-Stopp in Mank wurden auch jene Gemeinden vor den Vorhang geholt, die sich besonders im Bereich Elektromobilität engagieren. "Den Siegergemeinden, die bereits zu den Pionieren der e-Mobilität zählen, möchte ich herzlich gratulieren", so Pernkopf. Quelle: MeinBezirk.at von links: LH-Stv. Stephan Pernkopf, LAbg. Bgm. Margit Göll, Vbgm. Roman Prager, eNu-Geschäftsführer Herbert Greisberger; ©: NLK Pfeffer

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von links: Christian Haider (NÖ.Regional), Herwig Krenn, Stefanie Hobiger, Thomas Schindler (Rad Fuchs Gmünd), Bgm. Otmar Kowar, Christian Winkler © Gemeinde Unserfrau-Altweitra

RADLreparaturtag in Unserfrau-Altweitra

Am Samstag, den 22. Mai fand der RADLreparaturtag in der Gemeinde Unserfrau - Altweitra statt. Beim ersten RADLreparaturtag in der Gemeinde Unserfrau - Altweitra konnten mehr als 30 Fahrräder in etwa 3 Stunden von den Profis von Rad Fuchs Gmünd überprüft und saisonfit gemacht werden. Thomas Schindler und sein Team haben in Unserfrau vollen Einsatz gezeigt. Es wurde ohne Pause geschraubt um E-Bikes, Roller und Co. auf Fordermann zu bringen. "Mit Unterstützung des Regionalen Mobilitätsmanagements Waldviertel der NÖ.Regional konnte das Angebot für unsere Gemeinde ermöglicht werden, " freuen sich Bgm. Otmar Kowar, VzBgm. Christian Winkler und die anwesenden GemeinderätInnen. Dass so viele das Angebot genutzt haben und ihre Fahrräder überprüfen haben lassen, zeigt wie beliebt das Radfahren im Alltag und in der Freizeit geworden ist. "Wir hoffen, dass alle die beim Radlreparaturtag dabei waren auch wieder fleißig Kilometer bei der diesjährigen Aktion von Niederösterreich Radelt für die Gemeinde sammeln." ergänzt das Team rund um Bgm. Otmar Kowar. Gemeinsam mit dem Regionalen Mobilitätsmanagement Waldviertel wird das von der NÖ.Regional konzipierte Projekt RADLreparaturtag mit den Mobilitätsgemeinden in NÖ umgesetzt. Interessierten Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern stehen die Mobilitätsmanagerinnen und Mobilitätsmanager der NÖ.Regional beratend zur Seite. Quelle: NÖ.Regional von links: Christian Haider (NÖ.Regional), Herwig Krenn, Stefanie Hobiger, Thomas Schindler (Rad Fuchs Gmünd), Bgm. Otmar Kowar, Christian Winkler © Gemeinde Unserfrau-Altweitra

Alltagsradfahren im Lainsitztal – Orientierungssystem als weiterer Baustein

Die Kleinregion Lainsitztal hat in Kooperation mit dem Mobilitätsmanagement Waldviertel (NÖ.Regional) sowie der Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal die Initiative "Radverkehr in der Kleinregion" gestartet. Dabei steht vor allem der Alltagsradverkehr für die einheimische Bevölkerung im Mittelpunkt. Beim landesweiten Mobilitätswettbewerb „Clever mobil“ 2019 konnte die Kleinregion mit einer Initiative zum Thema „Alltagsradverkehr“ den Sieg im Waldviertel erringen. Das Preisgeld von 10.000€ hilft nun bei der Projektumsetzung. Dazu wurden bereits zahlreiche Vorarbeiten erbracht, wie z.B. die regionsweite Aufzeichnung eines möglichen Radnetzes. Als nächster konkreter Schritt steht nun die Umsetzung eines Orientierungssystems für das Alltagsradfahren am Programm. Dadurch soll ein nachhaltiges Mobilitätsangebot für die einheimische Bevölkerung geschaffen werden. Viele Alltagswege (Pendler-, Freizeit-, Versorgungsfahrten) können mit dem Rad bewältigt werden.Dazu braucht es ein gutes Leitsystem auf den bestehenden Wegen, damit gegebenenfalls auch ohne digitale Navigation Interessenspunkte in der Region leicht auffindbar sind. So sollen die Radfahrerinnen und Radfahrer noch stärker zur vorhandenen Radinfrastruktur abseits der Straßen hingeführt werden.Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko begrüßt das Projekt als wichtigen Baustein für die Förderung des Radverkehrs in der Region: „Für eine flächendeckende Mobilität - auch abseits der Ballungsräume - braucht es regionsspezifische und nachhaltige Lösungen, die alle Bedürfnisse der Bevölkerung abdecken. Das Thema Alltagsradverkehr nimmt dabei in der Region Lainsitztal eine wichtige Rolle ein.“ Kleinregionssprecher Bürgermeister Patrick Layr blickt optimistisch auf das bevorstehende Projekt: „Mit einer lückenlos beschilderten Radinfrastruktur wird jedenfalls das klare Bekenntnis für das Radfahren in der Region sichtbar. Durch die gute Zusammenarbeit zwischen NÖ.Regional sowie der Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal haben wir ein eingespieltes Projektteam, welches die einzelnen Maßnahmen in den nächsten Monaten begleitet.“ In der ersten Projektsitzung wurde auch der weitere Fahrplan besprochen. In den nächsten…