Nachhaltige Mobilität auf der BIOEM Großschönau!

Vorträge Von 04.–07. Juni 2026 dreht sich auf der BIOEM Großschönau alles um Innovation, Regionalität und nachhaltige Zukunftslösungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf moderner E-Mobilität, intelligenter Ladeinfrastruktur und erneuerbaren Energien. Freuen Sie sich auf spannende Vorträge im Rahmen des LIN nachhaltigen Ressourcenmarktplatzes – unter anderem zu aktuellen Entwicklungen und Zukunftschancen der nachhaltigen Mobilität. Aussteller E-Mobilität, intelligentes Laden und smarte Energiesysteme auf der BIOEM 2026 Auf der Bio- und Energiemesse BIOEM 2026 in Großschönau stehen heuer unter anderem innovative Lösungen rund um E-Mobilität, bidirektionales Laden, gesteuertes Laden und intelligente EMS-Systeme im Mittelpunkt. Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiger Überblick über aktuelle Technologien, Produkte und Anwendungen – von modernen Elektrofahrzeugen über Photovoltaik und Stromspeicher bis hin zu smarten Energiemanagementlösungen. Die thematisch passenden Aussteller aus dem Freigelände sowie den Hallen 1, 3 und 4 präsentieren ihre neuesten Entwicklungen. Im Freigelände können Interessierte unter anderem Elektrofahrzeuge hautnah erleben und sich über Vehicle-to-Home- bzw. Vehicle-to-Grid-Lösungen informieren. Ergänzt wird das Angebot durch Fachberatung und innovative Mobilitätskonzepte. In Halle 1 zeigt Elektro Kern WV GmbH ganzheitliche Lösungen aus den Bereichen Photovoltaik, Stromspeicher und intelligente Ladestationen. Die Hauptzone in Halle 3 widmet sich schwerpunktmäßig nachhaltiger Energieversorgung und smarter Gebäudetechnik. Dort präsentieren Unternehmen wie AES Energietechnik, KERNTEAM – NACHHALTIG oder HB Elektro FlexCo moderne PV-Module, Wechselrichter, Energiespeicher sowie integrierte Systemlösungen für Gebäude und Elektromobilität. Das Reallabor 100 % EE Waldviertel demonstriert zudem Echtzeit-Energiedaten mittels intelligenter Zähler, Sensoren und Controller. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema PV-Überschussladen, Energiegemeinschaften und EMS-Komponenten für die Echtzeit-Energiemessung. In Halle 4 stellt Intellikom Energy Services innovative DC-Ladestationen sowie Photovoltaiklösungen für Fassaden und Solarzäune vor. Die Messe bietet damit eine ideale Plattform für…

Bio- und Energiemesse in Großschönau

Es ist dieses besondere Gefühl, wenn neue Ideen auf echte Möglichkeiten treffen. Wenn man spürt: Hier entsteht Zukunft. Genau das macht die BIOEM aus. Von 4. bis 7. Juni 2026 wird das Waldviertel wieder zum Treffpunkt für alle, die nachhaltiges Bauen, innovative Energie und bewusstes Leben neu denken möchten. Rund 200 Aussteller zeigen, wie sich unsere Lebensräume verändern – und wie wir sie aktiv mitgestalten können. Doch die BIOEM ist mehr als eine Messe. Sie ist ein Erlebnis. Ein Ort, an dem Innovation auf Lebensqualität trifft, an dem Gespräche entstehen und Inspiration wächst. Sanieren ist das neue Bauen. Bestehendes neu denken, Ressourcen sinnvoll nutzen und Gebäude fit für die Zukunft machen – darum geht es auf der BIOEM. Moderne Energielösungen wie Photovoltaik, Wärmepumpen und intelligente Speichersysteme zeigen, wie nachhaltiges Leben heute funktioniert. Ein weiterer wichtiger Baustein ist der nachhaltige Ressourcenmarktplatz der BIOEM: Er vernetzt Anbieter und Interessierte rund um Wiederverwendung, Kreislaufwirtschaft und ressourcenschonende Lösungen – und macht sichtbar, wie wertvoll bestehende Ressourcen für die Zukunft sind. Dazu wird es auch Workshops und Vorträge geben, die praxisnahe Einblicke und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten bieten. Sonderthema: Generationengerechtes Bauen & Sanieren Im Mittelpunkt steht der Mensch in allen Lebensphasen. Generationengerechtes Bauen bedeutet, Wohnräume so zu gestalten, dass sie flexibel, barrierearm und langfristig nutzbar bleiben. So entstehen Lebensräume, die Sicherheit, Komfort und Selbstbestimmung vereinen. Fokus: Regionale Energiesicherheit Die BIOEM zeigt, wie unabhängige und regionale Energieversorgung gelingen kann. Innovative Lösungen machen deutlich, wie Haushalte und Gemeinden ihre Energie selbst erzeugen, speichern und effizient nutzen können – ein wichtiger Schritt in eine sichere Zukunft. Klimafitter Wald 2.0 Auch der Wald als Lebensraum und Klimafaktor steht im Fokus. „Klimafitter Wald 2.0“ zeigt, wie nachhaltige Bewirtschaftung, widerstandsfähige…

Gehzeit.Karte Großschönau – Wege neu denken, näher als gedacht

Die Gehzeit.Karte Großschönau soll dazu motivieren, alltägliche Wege öfter zu Fuß zurückzulegen und das Auto auch einmal stehen zu lassen. Denn viele Strecken innerhalb der Gemeinde sind deutlich kürzer als oft angenommen – und lassen sich bequem in wenigen Gehminuten erledigen. Die Karte zeigt auf einen Blick, wie viele Gehminuten die wichtigsten Ziele im Gemeindegebiet voneinander entfernt liegen. Statt Entfernungen in Metern stehen dabei bewusst die tatsächlichen Fußwege im Mittelpunkt – einfach, verständlich und alltagsnah. Im Fokus stehen vor allem zentrale Alltagsziele wie: Post und Gemeindeamt Schulen und wichtige Einrichtungen sowie Haltestellen des öffentlichen Verkehrs Damit werden auch multimodale Wegeketten sichtbar – also die Kombination aus Zu-Fuß-Gehen und öffentlichem Verkehr. Mehr Bewegung im AlltagZufußgehen ist nicht nur praktisch, sondern auch gesund. Regelmäßige kurze Fußwege fördern Bewegung im Alltag und tragen positiv zu Körper, Geist und Wohlbefinden bei. Die Gehzeit.Karte unterstützt dabei, diese Wege bewusst wahrzunehmen und neue Gewohnheiten zu entwickeln. Vereinfachte Darstellung für mehr ÜbersichtDie Gehzeit.Karte versteht sich nicht als detailgetreues Abbild, sondern als vereinfachte Orientierungshilfe – ähnlich einem U-Bahn-Plan. Sie zeigt die wichtigsten Verbindungen im Gemeindegebiet übersichtlich und leicht verständlich. Die Gehzeit.Karte Großschönau steht als PDF zum Download zur Verfügung und kann jederzeit bequem abgerufen werden. Jetzt entdecken und Großschönau neu ergehen! GehzeitKarte Folder zum Download

Park+Drive in der Gemeinde Großschönau

Die Gemeinde Großschönau setzt als engagierte Mobilitätsgemeinde laufend Maßnahmen, um nachhaltige und alltagstaugliche Mobilitätslösungen im Gemeindegebiet zu fördern. Ein wichtiger neuer Baustein dabei sind die Park+Drive-Sammelplätze, die das Bilden von Fahrgemeinschaften erleichtern und somit einen aktiven Beitrag zur Reduktion des Individualverkehrs leisten. Dieses Projekt wurde unterstützt von der Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal. Park+Drive-Plätze bieten Pendlerinnen und Pendlern eine unkomplizierte Möglichkeit, den eigenen Pkw gezielt mit anderen zu teilen. Statt jede Strecke einzeln zurückzulegen, treffen sich Fahrgemeinschaften an definierten Sammelpunkten und fahren gemeinsam weiter. Das spart nicht nur Kosten für Treibstoff und Fahrzeugverschleiß, sondern reduziert auch Verkehrsbelastung, Lärm und CO₂-Emissionen. Gerade im ländlichen Raum stellt diese Form der Mobilität eine praxisnahe und flexible Ergänzung zum öffentlichen Verkehr dar. Sie verbindet Effizienz mit Umweltbewusstsein und stärkt gleichzeitig die Gemeinschaft unter den Pendlerinnen und Pendlern. Standorte der Park+Drive-Sammelplätze in GroßschönauIn der Gemeinde stehen derzeit drei gut erreichbare Park+Drive-Standorte zur Verfügung: Busbucht Engelstein Busbucht Wörnharts Parkfläche beim Friedhof Großschönau Diese Standorte wurden bewusst so gewählt, dass sie gut erreichbar sind und sich optimal für die Bildung von Fahrgemeinschaften eignen. Beitrag zum Klimaschutz und zur regionalen MobilitätDie Umsetzung der Park+Drive-Plätze wird durch das Land Niederösterreich unterstützt und ist Teil einer umfassenden Strategie zur Förderung klimafreundlicher Mobilität. Jede gemeinsam zurückgelegte Fahrt bedeutet weniger Fahrzeuge auf den Straßen und somit einen direkten Beitrag zur Entlastung der Umwelt. Darüber hinaus wird durch das Teilen von Fahrten auch das Bewusstsein für nachhaltige Mobilität gestärkt – ein wichtiger Schritt in Richtung zukunftsorientierter Regionalentwicklung. Mit den Park+Drive-Sammelplätzen setzt Großschönau ein klares Zeichen: Gemeinsam fahren, Ressourcen schonen und die Region nachhaltig bewegen. Weiterer Ausbau in den Gemeinden der KEM LainsitztalUm das…

Flexibel mobil mit dem Anrufsammeltaxi (AST) Moorbad Harbach

Seit Anfang 2024 ergänzt das Anrufsammeltaxi (AST) Moorbad Harbach das bestehende öffentliche Verkehrsangebot in der Region und sorgt für mehr Flexibilität und Mobilität im Alltag. Egal ob für den Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen, zum Arzttermin oder für Freizeitaktivitäten – das AST bringt Fahrgäste bequem und zuverlässig ans Ziel. Das Angebot verbindet die Orte Moorbad Harbach, Lauterbach, Maißen und Hirschenwies miteinander und ermöglicht zudem einen Anschluss an die Buslinie 759. Dadurch wird auch ohne eigenes Auto eine einfache und kostengünstige Fortbewegung möglich. Besonders für ältere Menschen, Jugendliche oder alle, die flexibel unterwegs sein möchten, bietet das AST eine wertvolle Unterstützung im Alltag. Die Nutzung ist unkompliziert:Die gewünschte Fahrt kann telefonisch unter 0800 22 23 22 reserviert werden – spätestens 60 Minuten vor der gewünschten Abfahrtszeit. Auch regelmäßige Fahrten können bequem als Dauerauftrag gebucht werden. Die Tarife orientieren sich am Verkehrsverbund Ost-Region (VOR). Viele Zeitkarten sowie das Klimaticket werden anerkannt, wodurch keine zusätzlichen Aufschläge entstehen. Mit dem Anrufsammeltaxi wird nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum einfacher, flexibler und komfortabler. Weitere Informationen zu Fahrzeiten, Haltestellen und Tarifen findest du unter: www.noevog.at

Neuer Fuß- und Radweg Bad Großpertholz

Im Zuge der Sanierung der Ortsdurchfahrt der B41 in Bad Großpertholz wird ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Mobilität in der Region umgesetzt: die Errichtung eines rund 200 Meter langen Geh- und Radweges als gezielter Lückenschluss im bestehenden Radwegenetz. Dieses Vorhaben stärkt die durchgängige und sichere Verbindung für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende entlang einer zentralen Verkehrsachse und verbessert damit die Alltagsmobilität im Ort deutlich. Mehr Sicherheit und bessere Verbindungen im Ortsgebiet Mit der Neugestaltung der Ortsdurchfahrt wird nicht nur die Verkehrsinfrastruktur modernisiert, sondern auch die Sicherheit für aktive Mobilitätsformen erhöht. Der neue Geh- und Radweg schafft eine klare, sichere Führung abseits des motorisierten Verkehrs und schließt eine wichtige Lücke im regionalen Wegenetz. Damit wird das Radfahren im Alltag attraktiver und sicherer – sowohl für kurze Wege im Ort als auch für überregionale Verbindungen. Beitrag zur nachhaltigen Mobilität in der Region © NÖN Das Projekt ist Teil der Aktivitäten im Rahmen der Klima- und Energiemodellregion (KEM) Lainsitztal. Ziel ist es, kurze Wege sicher und attraktiv zu gestalten und so den Umstieg auf klimafreundliche Mobilitätsformen zu fördern. Der neue Abschnitt trägt dazu bei, bestehende Lücken im Radwegenetz zu schließen und Alltagswege stärker auf das Rad und den Fußverkehr zu verlagern.

Elektroauto im Faktencheck

Elektromobilität spielt eine wichtige Rolle für eine umweltfreundlichere und klimafreundlichere Zukunft. Elektroautos verursachen während der Fahrt keine Abgase und können dazu beitragen, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern. Obwohl der Anteil an Elektroautos bei Neuzulassungen bereits steigt, gibt es noch viele Menschen, die unsicher sind. Diese Unsicherheit entsteht häufig durch fehlende Informationen oder durch Mythen, die sich hartnäckig halten. Häufige Mythen über Elektroautos Ein oft genannter Kritikpunkt ist die Umweltbelastung durch die Batterieherstellung. Tatsächlich benötigt die Produktion von Batterien viel Energie und Rohstoffe. Betrachtet man jedoch den gesamten Lebensweg eines Fahrzeugs – von der Herstellung bis zum Betrieb –, schneiden Elektroautos besser ab als Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselmotor. Der höhere CO₂-Ausstoß bei der Herstellung wird nach einigen Jahren ausgeglichen. Danach verursacht das Elektroauto insgesamt weniger Emissionen, besonders wenn es mit Strom aus erneuerbaren Energien geladen wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass Batterien immer effizienter hergestellt werden. Nach dem Einsatz im Auto können sie oft noch weiterverwendet werden, zum Beispiel als stationäre Stromspeicher. Außerdem benötigen Elektroautos weniger Wartung, da sie weniger bewegliche Teile haben. Es gibt keinen Ölwechsel, keine Zündkerzen und kein kompliziertes Getriebe. Das senkt die laufenden Kosten und spart Ressourcen. Auch die Reichweite wird häufig unterschätzt. Moderne Elektroautos können mit einer Ladung mehrere hundert Kilometer fahren. Für die meisten täglichen Wege, wie den Weg zur Schule, zur Arbeit oder zum Einkaufen, ist das mehr als ausreichend. Effizienz und Fahrverhalten von Elektroautos Elektroautos arbeiten sehr effizient. Das bedeutet, dass ein großer Teil der eingesetzten Energie tatsächlich zum Fahren genutzt wird. Bei Verbrennungsmotoren geht ein großer Teil der Energie als Wärme verloren. Elektroautos nutzen die Energie deutlich besser und…

Elternvortrag „Bewegung und psychische Gesundheit von Kindern“ in der VS Großschönau

Am Donnerstag, den 16. Oktober 2025, fand an der Volksschule Großschönau ein inspirierender Vortrag zum Thema „Bewegung und psychische Gesundheit von Kindern“ statt. Referentin Katharina Janousek, MSc, Klinische und Gesundheitspsychologin, gab spannende Einblicke in die Zusammenhänge zwischen körperlicher Aktivität, seelischem Wohlbefinden und gesunder Entwicklung im Kindesalter. „Bewegung ist unser eingebauter Psychotherapeut“, so Psychologin Janousek. Zahlreiche Eltern, Lehrkräfte und Interessierte folgten der Einladung von Dir. Petra Zimmermann-Moser, BEd, und dem engagierten Lehrerteam der Volksschule Großschönau. Die Klima- und Energiemodellregion Lainsitztal (KEM) initiierte diese Veranstaltung, da Bewegung, Gesundheit und Nachhaltigkeit eng miteinander verbunden sind. „Wir möchten motivieren, mehr Wege zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen“, betont KEM-Managerin Verena Litschauer bei der Begrüßung. Wer sich bewegt – sei es zu Fuß, mit dem Fahrrad oder beim Spielen im Freien – tut damit nicht nur der eigenen Gesundheit, sondern auch dem Klima etwas Gutes. Weiters wurde mittels eines Fragebogens durch die KEM erhoben, wie sicher Eltern die aktuelle Verkehrssituation vor der Schule empfinden und auf welche Weise ihre Kinder zur Schule kommen und wieder nach Hause fahren.

Carsharing – Ihre Meinung zählt!

Elektromobilität kann CarSharing nicht nur nachhaltiger, sondern auch günstiger für alle zu machen. Doch: Wie müssen solche Angebote gestaltet sein, damit sie langfristig genutzt werden? Welche Aspekte sind Ihnen besonders wichtig? Jetzt sind Sie gefragt!Gestalten Sie die Mobilität von morgen – machen Sie mit bei der Umfrage im Forschungsprojekt CleanBEVSharing, wo der Sonnenplatz Großschönau Partner ist, und sagen Sie, was Sie bewegt! 📝 Hier geht’s zur Umfrage: https://forms.zohopublic.eu/reisenbauersolutions/form/CleanBEVSharingFragebogen/formperma/jRcCJqjHzOkqOlg3NnuN8NvN1xSS26-ddFl3LeIQgN8?referrername=sonnenplatz Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier: https://powerhub.at/index.php/clean-bev-sharing/

Bidirektionales Laden auf der BIOEM 2025

Das Auto als Energie-Drehscheibe Beim klassischen Laden eines Elektroautos fließt der Strom nur in eine Richtung: vom Stromnetz ins Auto. Doch mit bidirektionalem Laden geht das auch umgekehrt - der Strom kann vom Auto zurück ins Haus oder in das Stromnetz fließen. Besuchen Sie das Demo-Modell "e-Auto als Speicher" im Festzelt auf der BIOEM von 19.-22. Juni 2025 und entdecken Sie die bahnbrechende Technologie des bidirektionalen Ladens. Im Rahmen des Forschungsprojektes Storebility2Market zeigen wir Ihnen hautnah, wie bidirektionales Laden funktioniert - eine zukunftsweisende Technologie, die Elektroautos zu intelligenten Energiespeichern macht. Das Demo-Modell im Festzelt veranschaulicht live, das Zusammenspiel zwischen Stromerzeugung, Verbrauch und Fahrzeugen effizient gesteuert wird. So funktionierts: Wird mehr Strom erzeugt, als aktuell benötigt wird, wird das Auto automatisch geladen. Wird hingegen Energie benötigt, gibt das Auto Strom zurück - sei es für ein Gebäude oder das Stromnetz. Eine intelligente Steuerung sorgt dafür, dass Ihr Fahrzeug stets startbereit ist - mit dem gewünschten Ladestand zur gewünschten Zeit. Tägliche Vorträge um 14 und 14:30 Uhr bieten spannende Hintergrundinformationen und Einblicke in die Technik hinter dem Projekt. Quelle: BIOEM Messezeitung, S.20.